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Literatur des Mittelalters: Frühmittelalter

Worin wurzelt die Literatur des Mittelalters?

In der altgermanischen Dichtung, die ausschließlich mündlich überliefert wurde

Was lasst sich vom 3. bis zum 11. Jhd. nachweisen?

Runen: Zeichen

Wozu dienten Runen?

kurze Innschriften, Namenserkennungen, magisch-rituellen Formeln;
systematische längere Aufzeichnung literarischer Texte nicht beabsichtigt

Wie existierte Dichtung?

in vielfältiger Form;
z.B.: Heldenlied, Kriegslied, Ritualverse-> mündlich weitergegeben, kaum etwas erhalten geblieben

Was wurde unter Karl dem Großen gefördert? Warum? Bildung?

Verbreitung der schriftlichen volkssprachlichen Kultur;
nur so konnte das Christentum dem Volk vermittelt werden-> gemeinsame Religion->einigendes Band im Staat;

Bildung jedoch auf kleinen Persondenkreis beschränkt-> fast ausschließlich Sache des Klerus

Welche Aufgaben hatten Mönche? Was lag in ihrem Interesse? Ausnahme? Weniger erhaltenen?

Vermittler und Träger der spätrömischen-frühchristlichen Kultur;
Mittelpunkt ihres Interesses: Beschäftigung mit religiösen Themen und Hl. Schrift;

Ausnahme: Aufzeichnung germanischer Dichtung

Weniger erhalten: Merseburger Zaubersprüche, Lorscher Bienensegen

Merseburger Zaubersprüche? Lorscher Bienensegen?

im 10. Jhd. in christliches Messbuch eingetragen;
Lässt bereits eine christliche Umdeutung älterer Zauberformeln erkennen

Althochdeutsch, Latein?

keine einheitliche Sprachen, vielmehrzahlreiche regionale Dialekte, während Latein Amts-, Bildungs-, und Kirchensprache blieb

Was stammt aus der Zeit der Völkerwanderung? Weitergabe? Bedeutendeste erhaltene Beispiel?

Heldendichtungen, die auf historischen Ereignissen und Gestalten beruhen;
Über Jahrhunderte hinweg mündlich weitergegeben, dabei stark verändert;

Hildebrandslied

Hildebranslied: Inhalt

Erfahrener Krieger Hildebrand kehrt nach jahrzehntelangem Exil in Heimat zurück.
An Grenze begegnet er jungem Krieger: Hadubrand.

Im Gespräch erkennt Hildebrand, dass es sich um seinen Sohn handelt, den er als Kind verlassen hat.

Hadubrand glaubt ihm nicht.

Wegen Ehre sieht sich Hildebrand gezwungen den Kampf aufzunehmen, um nicht als feige zu gelten.

Lied bricht während Kamspschilderung ab, vermutlich endet es mit Tod des Sohnes.

Spätere christliche Bearbeitungen versuchten tragisches Ende durch versöhnliches Ende abzumildern

Entwicklung der Literatur

Neben heidnischen Sprachdenkmälern entwickelte sich umfangreiche althochdeutsche Literatur christlichen Inhalts: Ziel: christliche Inhalte zugänglich zu machen, ohne Latein.
Trotzdem blieb Latein vorherrschende Literatur- und Geldehrtensprache

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