sachebene: das was der Sender über die Sache sagt
appellebene: das wozu der Sender auffordert
beziehungsebene: das was der Sender über die Beziehung zum Empfänger ausdrückt
selbstkundgabe: das was der Sender über sich selber sagt
die vier Seiten einer Nachricht werden dem Empfänger nicht immer sofort deutlich und schon gar nicht durch das Wort. die Nachricht wird vielmehr transportiert wie durch das gesprochene Wort und zugleich durch die Art und Weise des Ausdrucks, des tonfalls, des Kontextes in dem etwas gesagt wird.
das gesprochene Wort
es werden Informationen übermittelt
Wort und Satzbau
Verständnis ohne Worte
Gestik ,mimik, körperhaltung, aussehen, Aussehen des arbeitsplatzes spielen eine Rolle
Gestik: soll das gesprochene Wort unterstreichen
Mimik: bedeutet Gefühle und Empfindungen kommen zum Ausdruck
körperhaltung : bedeutet stimmung/innere Einstellung kann durch darin deutlich werden
aussehen: kleider machen Leute
Art und Weise wie man etwas sagt
dazu zählen stimmeigenschaften, Tonfall, Melodie sprechtempo, Lautstärke
explizit Nachrichten und implizierten Nachrichten
Nachrichten die ausdrücklich formuliert werden
Nachrichten die durch non und paraverbale Signale vermittelt werden
kongruente Kommunikation und inkongruente Kommunikation
explizite und implizite Anteile einer Nachricht gehen in gleiche Richtung und sind dadurch stimmig
explizite und implizite Anteile einer Nachricht passen nicht zusammen und sind dadurch nicht stimmig
Gespräche führen um auf Signale und Probleme eingehen zu können
Gespräche führen um zu verstehen/erfahren was dem anderen auf dem Herzen liegt
Gespräche führen um die Meinung des Gegenüberstehen zu erfahren
Gespräche führen umeinander kennenzulernen
81%
missverstände können entstehen
Anonymität
man fühlt sich durch Gruppenzugehörigkeit hinzugezogen
Sprache ist ein System das sich immer weiterentwickelt und von Lauten & Zeichen der Kommunikation dient außerdem hat jedes Zeichen eine Bedeutung und wirkt als Medium zwischen Sender und Empfänger
Sprache im Unterricht
Sprache als Ausdruck von Persönlichkeit
Sprache als soziale Funktion
Sprache als Werkzeug zum Denken und fühlen
Sprache als Werkzeug zum Denken und fühlen bedeutet dass man Kinder besser verstehen kann und das Kinder dadurch drüber nachdenken und aussprechen können was sie fühlen und was sie wollen
•körperliche Voraussetzungen -> funktionsfähiges Gehör, intaktes Sehorgann, Körperwahrnehmung, Motorik
•geistige Entwicklung
•Zuneigung, Akzeptanz
•sprachliches Vorbild
stellt den ganzen Prozess des kindlichen Spracherwerbs dar
Wurzeln sind die ersten Voraussetzungen der sprachentwicklung wie lebensumwelt ,Kultur und Gesellschaft. die Vorraussetzungen die man braucht sind soziale - emotionale Fähigkeiten, geistige Fähigkeiten, hirnreifung, Motorik, Tasten, schreien, lallen, sprechapparat, hören, sehen
der Stamm mach die Verknüpfung von Wahrnehmung und Handeln und bildet sprachverständnis, sprechfreude, sensomotorische Integration
die Krone ist zusammengesetzt aus Artikulation: Entwicklung der Aussprache ; wortschatz: Ausprägung der bekannten Wörter; Grammatik: Regeln der Sprache ; Kommunikation: Dialog für fragen stellen, bitten äußern, erzählen ; schriftsprache: lesen,schreiben
Gießkanne symbolisiert Förderung und Stärkung dazu zählen blickkontakt, nicht nachsprechen lassen, sprich Freude vermitteln, aussprechen lassen, zuhören
die Sonne symbolisiert Liebe, Akzeptanz, Wärme die ein Kind benötigt
verbal: 10%
nonverbal: 50 %
paraverbal: 40%
