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Bauplanung

Was besagt der Baugebietstypenzwang im Kontext der BauNVO?

Die Gemeinde darf keine anderen als die in Abs. 2 festgesetzten Baugebietstypen entwickeln.

Welche Verordnung ist eine Norm des Bauordnungsrechts?

Garagenverordnung der Länder.

Welches der folgenden Baugebiete kann im Bebauungsplan festgesetzt werden?

Reine Wohngebiete (WR).

Wer ist laut NROG die oberste Landesplanungsbehörde?

Das Fachministerium.

Was ist ein Landes-Raumordnungsprogramm im Sinne des NROG?

Der Raumordnungsplan für das gesamte Landesgebiet.

Woraus sind Bebauungspläne grundsätzlich zu entwickeln?

Aus dem Flächennutzungsplan.

Welche der folgenden Nutzungen ist in Urbanen Gebieten gemäß BauNVO zulässig?

Geschäfts- und Bürogebäude.

Was kann im Bebauungsplan zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen und sonstigen Gefahren festgesetzt werden?

Von der Bebauung freizuhaltende Schutzflächen und ihre Nutzung.

Was ist ein Regionales Raumordnungsprogramm im Sinne des NROG?

Der Raumordnungsplan für einen Teilraum des Landes.

Welche der folgenden Nutzungen kann in Reinen Wohngebieten ausnahmsweise zugelassen werden?

Läden und nicht störende Handwerksbetriebe für den täglichen Bedarf.

Welches Gesetz ermächtigt das Bundesministerium, Vorschriften zur Konkretisierung von Darstellungen und Festsetzungen in Bauleitplänen zu erlassen?

Das Baugesetzbuch (§ 9a BauGB).

Welche der folgenden Nutzungen ist in Reinen Wohngebieten gemäß BauNVO zulässig?

Anlagen zur Kinderbetreuung.

Was ist laut § 1 Abs. 1 ROG die Aufgabe bezüglich des Gesamtraums der Bundesrepublik Deutschland?

Er ist durch Raumordnungspläne zu entwickeln, zu ordnen und zu sichern.

Wie stehen Immissionsschutzrecht und Bebauungsrecht zueinander?

Sie stehen in einer Wechselwirkung zueinander.

Welche Behörden sind im NROG als obere Landesplanungsbehörden benannt?

Die Ämter für regionale Landesentwicklung.

Wer ist für die Aufstellung der Bauleitpläne in eigener Verantwortung zuständig?

Die Gemeinde.

Welcher Aspekt ist aus umwelthygienischer Sicht bei der Bauleitplanung relevant?

Die Bewertung vorhandener Altlasten im Boden.

Was ist die Leitvorstellung bei der Erfüllung der Aufgabe nach § 1 Abs. 1 ROG?

Eine nachhaltige Raumentwicklung mit gleichwertigen Lebensverhältnissen.

Was stellt der Flächennutzungsplan für das ganze Gemeindegebiet dar?

Die Art der Bodennutzung nach den voraussehbaren Bedürfnissen.

Welcher Immissionsrichtwert gilt nachts in Gewerbegebieten gemäß TA Lärm?

50 dB(A).

Welches Organ der Gemeinde ist das ausführende Organ bei der Bauleitplanung?

Der Rat.

Innerhalb welcher Frist haben Behörden ihre Stellungnahmen zum Planentwurf abzugeben?

Innerhalb eines Monats, wobei 30 Tage nicht unterschritten werden dürfen.

Welchem Zweck dienen Urbane Gebiete gemäß BauNVO?

Dem Wohnen und der Unterbringung von Gewerbebetrieben, die nicht wesentlich stören.

Welcher Abschnitt der Baunutzungsverordnung regelt die Art der baulichen Nutzung?

Der 1. Abschnitt (§§ 1-15).

Was ist eine Sonderform des Bebauungsplans gemäß § 12 Abs. 1 BauGB?

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan.

Welche beiden Arten von Bauleitplänen werden im Baugesetzbuch unterschieden?

Flächennutzungsplan und Bebauungsplan.

Wann haben Gemeinden Bauleitpläne aufzustellen?

Sobald und soweit es für die städtebauliche Entwicklung erforderlich ist.

Was ist die Hauptaufgabe des Bauordnungsrechts?

Es regelt, wie im Einzelnen gebaut werden darf.

Welcher Immissionsrichtwert gilt tagsüber in Industriegebieten gemäß TA Lärm?

70 dB(A).

Welcher Immissionsrichtwert gilt tagsüber in reinen Wohngebieten gemäß TA Lärm?

50 dB(A).

Welche der folgenden Nutzungen kann in Urbanen Gebieten ausnahmsweise zugelassen werden?

Tankstellen.

Welcher Immissionsrichtwert gilt nachts in Kurgebieten für Krankenhäuser und Pflegeanstalten gemäß TA Lärm?

35 dB(A).

Welche der folgenden Bauflächen kann im Flächennutzungsplan dargestellt werden?

Wohnbaufläche (W).

Welche Belange sind bei der Aufstellung von Bauleitplänen bezüglich der Gesundheit zu berücksichtigen?

Umweltbezogene Auswirkungen auf den Menschen und seine Gesundheit.

Was ist die Hauptaufgabe der Bauleitplanung gemäß BauGB?

Die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke vorzubereiten und zu leiten.

Was regelt das Bauplanungsrecht hauptsächlich?

Ob, was und wie viel gebaut werden darf.

Was kann im Bebauungsplan bezüglich der baulichen Nutzung festgesetzt werden?

Die Art und das Maß der baulichen Nutzung.

Wie beschließt die Gemeinde den Bebauungsplan?

Als Satzung.

Was kann im Bebauungsplan bezüglich der Bauweise festgesetzt werden?

Die Bauweise, die überbaubaren und die nicht überbaubaren Grundstücksflächen.

Was kann im Bebauungsplan zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen festgesetzt werden?

Gebiete, in denen bestimmte Luft verunreinigende Stoffe nicht verwendet werden dürfen.

Welcher der folgenden Bauleitpläne ist ein vorbereitender Bauleitplan?

Der Flächennutzungsplan.

Was enthält der Bebauungsplan gemäß BauGB?

Rechtsverbindliche Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung.

Was bedeutet 'allgemein zulässige Nutzung' in der Systematik der Baugebietsdefinition?

Es besteht ein Rechtsanspruch auf Zulassung durch die Baugenehmigungsbehörde.

Was gehört zu den Belangen des Umweltschutzes, die bei der Bauleitplanung zu berücksichtigen sind?

Die Vermeidung von Emissionen und der Umgang mit Abfällen.

Welches Gesetz gehört zu den Normen des Bauplanungsrechts?

Baugesetzbuch (BauGB).

Was versteht man unter einem Parallelverfahren im Kontext der Bauleitplanung?

Die gleichzeitige Aufstellung, Änderung oder Ergänzung von F-Plan und B-Plan.

Was bedeutet 'ausnahmsweise zulässige Nutzung' in der Systematik der Baugebietsdefinition?

Es besteht kein Rechtsanspruch, nur eine ermessensfehlerfreie Entscheidung.

Woran sind die Bauleitpläne gemäß BauGB anzupassen?

An die Ziele der Raumordnung.

Was muss dem Flächennutzungsplan beigefügt werden?

Eine Begründung mit den Angaben nach § 2a.

Welchem Zweck dienen Reine Wohngebiete gemäß BauNVO?

Dem Wohnen.

Was ist das Ziel der Abwägung im Bauleitplanverfahren?

Die gerechte Berücksichtigung aller öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander.

Was ist das Hauptziel des Baugesetzbuches (BauGB)?

Eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung zu gewährleisten und eine menschenwürdige Umwelt zu sichern.

Was ist eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung?

Eine behördliche Erlaubnis für die Errichtung und den Betrieb von Anlagen, die schädliche Umwelteinwirkungen verursachen können.

Welches Gesetz ist die Grundlage für die Raumordnung und Landesplanung in Deutschland?

Das Raumordnungsgesetz (ROG).

Was ist ein wesentlicher Aspekt des Trinkwasserschutzes in der Bauleitplanung?

Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten und die Festlegung von Nutzungsbeschränkungen in diesen Bereichen.

Welche Rolle spielen Grünflächen in der Stadtplanung aus gesundheitlicher Sicht?

Sie dienen der Erholung, verbessern das Stadtklima und fördern die körperliche Aktivität der Bewohner.

Welcher Grundsatz besagt, dass die Entwicklung von Städten und Gemeinden vorrangig innerhalb der vorhandenen Siedlungsstrukturen erfolgen soll?

Der Grundsatz der Innenentwicklung.

Welches Prinzip ist für den Hochwasserschutz in der Bauleitplanung von Bedeutung?

Die Berücksichtigung von Hochwasserrisiken bei der Ausweisung von Baugebieten und die Freihaltung von Überschwemmungsflächen.

Welche Akteure sind im Rahmen der Bauleitplanung als "Träger öffentlicher Belange" zu beteiligen?

Behörden und sonstige Stellen, deren Aufgabenbereich durch die Planung berührt wird.

Was ist eine Veränderungssperre im Bauplanungsrecht?

Ein Instrument zur Sicherung der Bauleitplanung, das Bauvorhaben für eine bestimmte Zeit untersagt oder einschränkt.

Welche Bedeutung hat die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange im Bauleitplanverfahren?

Sie dient der Information über die Planungsabsichten und der Sammlung von Anregungen und Bedenken.

Welche der folgenden Aufgabenbereiche sind für das Gesundheitsamt im Rahmen der Bauleitplanung von Bedeutung?

Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen, Trinkwasserschutz und Schutz besonderer Einrichtungen.

Welche Art von Bauvorhaben ist im Außenbereich in der Regel nicht zulässig, es sei denn, es handelt sich um ein privilegiertes Vorhaben?

Ein Einfamilienhaus zu privaten Wohnzwecken.

Was ist die Hauptfunktion eines Bebauungsplans (B-Plan)?

Er setzt rechtsverbindliche Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung eines Teilbereichs der Gemeinde fest.

Wer ist primär für die Bauleitplanung zuständig und was beinhaltet dieser Begriff?

Die Gemeinde ist zuständig und entscheidet selbst über die Aufstellung und Änderung ihrer Bauleitpläne.

Was ist eine Umweltprüfung (SUP) im Kontext der Bauleitplanung?

Eine systematische Ermittlung, Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen von Plänen und Programmen.

Was sind Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Naturschutzrecht?

Maßnahmen zur Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft, die nicht vermieden werden können.

Welche Aussage beschreibt den Kern des Trennungsgrundsatzes gemäß § 50 BImSchG in Bezug auf die Bauleitplanung am treffendsten?

Er fordert die Trennung von Nutzungen, die sich gegenseitig stören könnten, um größtmögliche Abstände und Gebietsverträglichkeit zu erreichen.

Welche Art von Vorhaben ist im Außenbereich grundsätzlich privilegiert zulässig?

Land- und forstwirtschaftliche Betriebe sowie öffentliche Versorgungseinrichtungen.

Was ist ein Flächennutzungsplan (FNP)?

Ein vorbereitender Bauleitplan, der die beabsichtigte Art der Bodennutzung für das gesamte Gemeindegebiet darstellt.

Was versteht man unter dem Außenbereich im Sinne des BauGB (§ 35 BauGB)?

Alle Flächen, die nicht zum Geltungsbereich eines Bebauungsplans gehören und nicht im Zusammenhang bebaut sind.

Welches Gesetz regelt den Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliches?

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG).

Welches Instrument der Bauleitplanung ist der vorbereitende Bauleitplan?

Der Flächennutzungsplan (FNP).

Wann ist ein Vorhaben im unbeplanten Innenbereich (§ 34 BauGB) zulässig?

Wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt.

Was ist ein wesentlicher Inhalt eines Bebauungsplans?

Die Art und das Maß der baulichen Nutzung, die überbaubaren Grundstücksflächen und die Verkehrsflächen.

Wann gilt ein Vorhaben als "privilegiert" im Außenbereich?

Wenn es der Land- oder Forstwirtschaft dient oder ähnliche Zwecke erfüllt.

Was bedeutet es, wenn ein Vorhaben sich "in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen" muss?

Es muss in seiner Gestaltung und Nutzung dem bestehenden Ortsbild entsprechen.

Was ist die direkte Folge einer Nichtbeachtung des „Trennungsgrundsatzes“ nach § 50 BImSchG für den Bauleitplan?

Der Bauleitplan wird rechtswidrig.

Was bedeutet "ausreichende Erschließung" für ein Vorhaben im Außenbereich?

Die Versorgung mit Wasser, Energie und Abwasser muss gesichert sein.

Welche Bedeutung hat der Flächennutzungsplan für die Zulässigkeit eines Vorhabens im Außenbereich?

Das Vorhaben darf den Darstellungen des Flächennutzungsplanes nicht widersprechen.

Was ist eine "Splittersiedlung" im Kontext der Zulässigkeit von Vorhaben im Außenbereich?

Eine unorganisierte Ansammlung von Einzelgebäuden außerhalb geschlossener Ortschaften.

Wer ist für die Aufstellung eines Bebauungsplans zuständig?

Die Gemeinde.

Was bedeutet "Festsetzung von Flächen, die von der Bebauung freizuhalten sind" in einem Bebauungsplan?

Diese Flächen dürfen nicht bebaut werden, z.B. für Grünflächen oder Gewässer.

Welche der folgenden Festsetzungen ist nicht zwingend erforderlich für einen qualifizierten Bebauungsplan nach § 30 Abs. 1 BauGB?

Festsetzung zu Gemeindebedarfsflächen.

Welches Gesetz regelt in Deutschland die Bauleitplanung?

Das Baugesetzbuch (BauGB).

Nur unter welchen Voraussetzungen ist ein Vorhaben im Außenbereich zulässig?

Nur b, c und d sind richtig

Was sind "Immissionen" im Sinne des Trennungsgrundsatzes?

Umwelteinwirkungen wie Lärm, Gerüche oder Erschütterungen.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt keine Voraussetzung für die allgemeine Zulässigkeit eines Vorhabens in einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil (ohne qualifizierten Bebauungsplan)?

Das Vorhaben muss in anderen Baugebieten unzulässig sein.

Eine Nichtbeachtung des „Trennungsgrundsatzes“ nach § 50 BImSchG führt zur Rechtswidrigkeit des Bauleitplanes. Welche Aussage trifft zu?

Gebiete mit unterschiedlichen, miteinander unverträglichen Nutzungen sollen so voneinander getrennt werden, dass sie sich durch Immissionen nicht mehr gegenseitig beeinträchtigen und Auswirkungen von schweren Unfällen nicht mehr auftreten können.

Welche Art von Flächen muss ein qualifizierter Bebauungsplan gemäß § 30 Abs. 1 BauGB festsetzen?

Überbaubare Grundstücksflächen.

Ein Vorhaben in einem bebauten Ortsteil ist nicht allgemein zulässig, wenn...

...es öffentlichen Belangen widerspricht oder diese beeinträchtigt.

Was sind "örtliche Verkehrsflächen" im Sinne eines Bebauungsplans?

Flächen für den lokalen Straßen- und Fußgängerverkehr.

Welche Voraussetzungen muss ein Vorhaben erfüllen, damit es in einem „im Zusammenhang bebauten Ortsteil“ (bebauter Bereich, für den ein qualifizierter Bebauungsplan nicht besteht) allgemein zugelassen werden kann?

Nur b und f sind richtig

Was ist die primäre Funktion eines Bebauungsplans?

Die verbindliche Regelung der städtebaulichen Ordnung.

Was ist das Hauptziel des "Trennungsgrundsatzes" nach § 50 BImSchG?

Die Vermeidung gegenseitiger Beeinträchtigungen durch unverträgliche Nutzungen.

Was versteht man unter der "Art und dem Maß der baulichen Nutzung" im Kontext eines Bebauungsplans?

Die Bestimmung der zulässigen Gebäudetypen und deren Größe.

Welche Rolle spielen "öffentliche Belange" bei der Zulassung eines Vorhabens in einem bebauten Ortsteil?

Sie dürfen durch das Vorhaben nicht beeinträchtigt werden.

Welche der folgenden Bedingungen ist keine Voraussetzung für die Zulässigkeit eines Vorhabens im Außenbereich?

Das Vorhaben darf keine Splittersiedlung entstehen lassen.

Ein Vorhaben im Außenbereich ist nicht zulässig, wenn...

...es den Darstellungen des Flächennutzungsplanes widerspricht.

Welche Festsetzungen müssen in einem Bebauungsplan mindestens enthalten sein, damit er die Kriterien des § 30 Abs. 1 BauGB „qualifizierter Bebauungsplan“ erfüllt?

Nur b, d und f sind richtig

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