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behaviorismus und Kognitivismus
eine Lerntheorie bei der besonders das Verhalten eine rolle spielt und das Grundprinzip das Lernen durch Belohnung und Strafe ist.
ein Prozess der wiederholten Kopplung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz. dabei wird der ursprüngliche neutrale reiz dann zu einem bedingten Reiz, welche eine bedingte Reaktion auslöst.
Neutraler Reiz der keine Funktion hervorruft
unkonditionierter Stimulus der ohne etwas Zutun eine Reaktion hervorruft.
konditionierter Stimulus, welcher erst neutral war aber durch konditionierung eine Reaktion hervorruft.
Unkonditionierte Reaktion,mit biologischen nutzen
konditionierte Reaktion, die nach erfolgreicher Konditionierung ausgelöst wird
eine Form des Lernens bei ein zufällig auftretendes Verhalten durch die Umwelt und Umgebung verstärkt wird.
• belohnung oder Strafe lenken unser verhalten
• Verhalten welches mit positiven gepaart wird ,verstärkt wird
Etwas Angenehmes wird hinzugefügt
-> Handy geschenkt bekommen
etwas Unangenehmes wird hinzugefügt
-> Durch schlechte noten bekomm ich Handy verbot eine woche lang
-> handy wird also weggenommen
etwas Unangenehmes wird entfernt
-> durch gute noten die ich in der woche geschrieben habe, wird das Handyverbot aufgelöst
etwas Angenehmes wird entfernt
-> handy wird weggenommen
eine lerntheorie die das Wahrnehmen, Denken, Erkennen betrifft und innere Vorgänge der Reizverarbeitung im Vordergrund stehen lässt. Zusätzlich ist das grundprinzip des Lernens, das lernen durch Verstehen und Einsicht passiert
Lernen am Modell
Lernen durch einsicht
ein Verhaltensweise oder eine Fähigkeit wird er erworben, in dem der Lernende ein Modell beobachtet und sich somit die Fähigkeit des Modells durch Nachahmen angeeignet.
der Lernende muss eine gefühlsmäßige Beziehung zum Modell haben
das modellverhalten muss Erfolg erbracht haben
beginnt mit dem aufmerksamkeitsprozess, das heißt der Lerner beobachtet das Modell
danach kommt es zum Behaltensprozess indem das beobachtete Verhalten gespeichert wird
es Beginn mit dem reproduktionsprozess indem das beobachtete verhaltenen nachgeahmt wird in dem sich an das Verhalten erinnert wird zudem werden Abläufe wiederholt.
danach kommt es zum motivationsprozess, indem der Lerner durch den Erfolg seines eigenes Verhalten bestärkt wird durch Lob oder Freude.
alarmprozess bei dem eine Person ein Problem denkend umstrukturiert und neu organisiert und so handlungsstrategien zu den Lösungen herausfindet
problembewusstsein muss da sein
geistige reife muss da sein
1.ein Problem tritt auf und man weiß nicht wie man es lösen soll
2. ausprobieren von alten oder bekannten lösungsstrategien
3. man denkt über das Problem nach und betrachtet es aus neuen sichtweisen um neue zusammenhänge zu erkennen
4. beschäftigt sich intensiv mit dem Problem und führt zu neuen Erkenntnissen
5. der lösungsgedanke wird in die Tat umgesetzt und führt dazu dass, das neue verhalten beibehalten wird und so wird gelernt wird
vor der Konditionierung :
•das Futter löst als unkonditionierter Reiz automatisch Speichelfluss beim Hund aus also eine unkonditionierte Reaktion.
•Außerdem wird die glocke, der neutrale Reiz dem hund gezeigt ,löst aber keine konditionierte Reaktion hervor.
während der Konditionierung:
•Wird die Glocke wiederholt zusammen mit dem Futter gezeigt, verknüpft der Hund beide Reize miteinander und löst wieder den Speichelfluss aus also eine unkoditionierte Reaktion.
Nach der Konditionierung :
•genügt der Klang der Glocke allein, um Speichelfluss auszulösen. Die Glocke ist damit zu einem konditionierten Reiz geworden, der eine konditionierte Reaktion hervorruft.
