Utilisateur
Abhängigkeit von „abstrakten Großinstitutionen“.
Erkenntnis evolutionärer Mechanismen der Gesellschaft als Fortschrittsgeschichte entwickeln.
Eigene Alltagsdeutung von Individuen in Alltagswelt, erworbenes/angeeignetes Wissen.
Festgelegte Arten des Handelns, die auf den Einzelnen äußeren Zwang ausüben.
Entpolitisierung der Gesellschaft.
Sich wiederholende Ordnungsmuster innerhalb der sozialen Beziehungen, die in Konflikt stehen können.
Erfassung der sozialen Realität als Grundlage soziologischer Tatsachenaussagen.
Der in der Arbeit vergesellschaftete Mensch ist Schöpfer aller gesellschaftlichen Phänomene.
Säkularisierung des Denkens und Erfindung von Gesellschaft.
Die Veränderung von Gesellschaft und Individuen durch Bevölkerungswachstum und Technik.
Notwendige Beziehungen der Gesellschaftsmitglieder zu Produktionsmitteln und Produkten.
Industrielle Organisation, die friedliche Entwicklung garantiert und auf Messungen basiert.
Max Weber.
Gesellschaftliche Ordnung und Wandel sind Effekte eines allgemeinen Entwicklungsgesetzes.
Pluralisierung und „Versachlichung“ der Lebensformen.
Soziale Kohäsion innerhalb ähnlicher Gruppierungen und Bewusstwerden eigener Interessen.
Emil Durkheim.
August Comte.
Spannungsverhältnis zwischen Produktionsverhältnissen und Produktivkräften.
Prozess des grundlegenden und umfassenden sozialen Wandels von Tradition zur Moderne.
Verstehen und Erklären gesellschaftlichen Wandels und Politikberatung.
„Dinge sind nicht, was sie scheinen“, Manifeste vs. latente Aspekte der sozialen Wirklichkeit.
Starkes Kollektivbewusstsein.
Alle größeren menschlichen Gesellschaften entwickeln sich nach einem bestimmten Schema.
Das psychologisch-analytische Stadium.
Sozialer Wandel von traditionaler zu moderner Gesellschaft.
Menschliche Arbeitskraft, kreative Fähigkeiten und gegenständliche Produktionsmittel.
Erklärung von Denkentwicklungen aus Widersprüchen und deren Aufhebung.
Gesellschaft ist ein menschliches Produkt und eine objektive Wirklichkeit.
Gekennzeichnet durch objektiv gegebene Klassenlage und strukturelle Ähnlichkeit.
Es wird in eine soziologische Frage übersetzt und analysiert.
Urgemeinschaft (klassenlos).
Existiert außerhalb des Individuums und ist vom Tun einzelner Menschen unabhängig.
Die Reichtumsbildung durch die kapitalistische Industriegesellschaft.
Regeln, Wege, Verfahren der Erhebung und Auswertung empirischer Daten.
Technikabhängigkeit.
Struktur ist Ausgangsbedingung für Handeln und Strukturieren ist Ergebnis von Handeln.
Die soziale Frage und die Positionierung der Arbeiterklasse.
Gewebe von sozialen Beziehungen und Prozessen mit Zwangswirkung, geschaffen durch handelnde Menschen.
Differenzierung und Individualisierung.
Implizit problematische Entwicklungsvorstellungen von Unumkehrbarkeit und Fortschritt.
Klassenkonflikte als Klassenkampf.
Gemeinsame Gefühle und Überzeugungen der „Durchschnittsmitglieder“.
Forschungsbasierte, intersubjektiv nachprüfbare Erzeugung.
Entwicklung von einfachen zu komplexen Formen.
Als zusammenhängendes Ganzes, dessen Bestandteile zur Aufrechterhaltung der Ordnung beitragen.
Probleme des Zusammenhalts.
Kultur, Werte, Deutungs-/Handlungsmuster und Struktur (z.B. Macht).
Räumliche Konzentration der Arbeiter in Städten/Fabriken.
Ordnungsmuster gesellschaftlicher Bereiche und sozialer Beziehungen, die aus Handeln entstehen.
