Eine kinderlose Ehe oder eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft ohne Kinder.
Das Profitprinzip, das auf Gewinnmaximierung der Leistungserbringer basiert.
Die Selektion und soziale Platzierung der Gesellschaftsmitglieder.
Personen ohne Arbeitsverhältnis, die sich aktiv um eine Stelle bemühen.
Eine Ordnung von Elementen nach bestimmten Regeln mit Regelmäßigkeiten.
Die Deregulierung und die Betonung von Chancengleichheit für Erwerbsbürger.
Es gibt eine strikte Polarisierung der Rollen entlang des Geschlechts.
Strukturelle Arbeitslosigkeit, bei der Fähigkeiten und Bedarfe nicht mehr passen.
Die Gesamtheit aller Vorgänge, durch die ein Mensch Mitglied einer Gesellschaft wird.
Die gesamte Bevölkerungsgröße zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Die Anzahl der Töchter, die eine Generation von Frauen im Laufe ihres Lebens gebären würde.
Eine Zunahme mittlerer und hoher Bildungsabschlüsse in der Bevölkerung.
Die Bewertung der Armut anhand gesellschaftlicher Standards und Ressourcen.
Das Erwerbseinkommen sowie Besitz- oder Vermögenseinkommen von Personen.
Menschen mit ähnlicher Lebensführung und daraus resultierender Ehre.
Soziale Ausgrenzung ist mehrdimensional und kumuliert in ihren Effekten.
Der Ausbau der sozialen Sicherung und der Bildungsanstieg bei Frauen.
Zugehörigkeit wird durch Geburt und geringe Mobilität bestimmt.
Die Rationalisierung, ein umfassender Modernisierungsprozess der Gesellschaft.
Verschiedenheit zwischen Menschen, die mit einem Hierarchieaspekt verbunden ist.
Biologisches Kapital, welches die physische Fitness einer Person beschreibt.
Arbeit als Zwang und Strafe, oft umschrieben mit 'ora et labora'.
Die Gefahr der fehlenden kollektiven Verbindlichkeit sozialer Normen.
Personen in unsicheren Arbeits- und Lebensverhältnissen, mit geringem Einkommen.
Die Erscheinungsformen von Ungleichheiten, wie Bildung oder Einkommen.
