Berteute personen ( Kinder): Es werden alle Kinder integriert, jedes Kind darf so sein, wie es ist. Die Lebensgeschichte, Biografie, Bedürfnisse und Allergien werden ernst und wahrgenommen. Es werden von jedem Kind die Stärken gesucht und es wird unterstützt, wo es bereits Ressourcen hat. Das Kind steht im Mittelpunkt, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen wird gestärkt. Alle Kinder haben das Recht auf gleiche Lebensführung.
Angehörige (Eltern): Die Eltern kennen das Kind am besten, deshalb ist der Austausch sehr wichtig. Trotzdem gibt es Wünsche von den Eltern, welche nicht umsetzbar sind. Zu den Eltern sollte man Vertrauen aufbauen, durch das Kommunizieren und den gegenseitigen Respekt. Nur so kann man das Kind bestmöglich fördern. Es ist wichtig zu verstehen, dass es für die Eltern nicht einfach ist, das Kind fremdbetreuen zu lassen.
Team: Mit dem Team arbeitet man jeden tag zusammen. Solte es problemen geben untereinander, kann man zum Vorgesetzten gehen, um zusammen eine Lösung zu finden. Zu einem funktionierendem team gehören Motivition, kritikfähigkeit, gemeinsame Ziele und Aufgaben. Wichtig ist auch ein geregelter Ablauf und Informationsfluss, beziehungsweise eine klare Absprache.
Arbeitgeber (Kita): Als Arbeitnehmer hat man Pfichte und Rechte, man muss die Aufgaben innerhab der vorbegebenen Zeit erledigen. Der Arbeitgeber erwartet Respekt, Pünktlichkeit, verlässlichkeit und Sebstständigkeit. Auch ist es ihnen wichtig, dass man Teamfähig ist und kritik annehmen kann.
Behördem: Es gibt verschiedenen Behörden, an welche sich die Fabe wenden kann. Dazu gehören Logopäden, Ärzte, Psychologen, oder die Kesb. Das Kontaktieren dieser behörden ist aber nicht die kompetenz einer Lernenden Person, sondern wird von einer höhergestellten Person übernommen.
1. Fachkompetenz: Fachwissen haben und anwenden, Fachsprache benutzen und zusammenhänge erkennen.
Sozialkompetenz: In der sozialen Umwelt selbstständig zu Handeln z.B team, Konflikt, kommunikationsfähigkeit.
Selbstkompetenz: Fähigkeiten, die mit meiner Persönlichkeit und Ausstrahlung zu tun haben. z.B Selbstreflexion, Selbstständigkeit.
Methodenkompetenz: Fähigkeit, fschliche Grundlagen auf gerechte Art und Weise umsetzen z.B brei zubereiten, Aktivitäten führen, Ziel formulieren.
Handlungskompetenz: wird beschrieben das z.B die Lernenden, das erwartete Verhalten in dieser Situation zeigen sollen.
Haltung: Die innere Einstellung, die das Denken und Handeln einer person prägt.
Wert: Eine Sache, Ziel, Erfahrung etc. , die für uns von Bedeutung ist.
äusserer Wert: Was für uns einen materiellen Wert/nutzwert hat wie Auto, Geld etc.
innerer Wert: eine Sache/Erfahrung an sich, die für uns wertvoll ist z.B Dankbarkeit, Ehrlichkeit etc.
Huptwerte:
1. Grundwert: - Menschenwürde, - Gerechtigkeit, - Freiheit.
2. Sozialer Wert: - Erlichkeit Rücksicht, - Wertschätzung.
3. Arbeits und Berufswerte: - Karriere, - Leitsung, -Teamfähigkeit.
weitere Werte
Materialistische Werte: -Vermögen, - Gewinn, - Luxus.
Lustvolle Werte: -Freizeit, -Vergnügen, - Lebensgenuss.
Individualistische Werte: - Autonomie, -Gesundheit, - Selbstverwirklilchung.
Tugenden: - Sparsamkeit, - Ordnung, - Sauberkeit.
Berufsrolle: Ist die Summe (Ergebniss) aller Erwartungen die an dich in der berufspostion gestellt werden. Beispiel: Meine berufsposition ist ich als FaBe und meine Rolle als FaBe ist es, dem Kind zuwendung zu geben.
Rollenkonflikt: Rollenkonflikte sind Situationen, in denen sich Erwartungen an dein Verhalten widersprechen – weil du mehrere Rollen hast oder weil innerhalb einer Rolle unterschiedliche Anforderungen bestehen.
Intrarollenkonflikt: Ein Intrarollenkonflikt ist ein Konflikt innerhalb einer einzigen Rolle.
Das bedeutet: Du hast nur eine Rolle, aber die Erwartungen daran passen nicht zusammen oder widersprechen sich. kurz gesagt: Ein Intrarollenkonflikt = widersprüchliche Erwartungen innerhalb EINER Rolle.
Beispiel: Regeln durchsetzen (z. B. ein Kind ermahnen)
gleichzeitig liebevoll und verständnisvoll sein./ Ein Chef erwartet von dir:
schnell zu arbeiten aber gleichzeitig keine Fehler zu machen.
Interrollenkonflikt: in Interrollenkonflikt entsteht, wenn sich mehrere Rollen einer Person widersprechen.
Das heißt: Du hast verschiedene Rollen gleichzeitig, und jede verlangt etwas anderes von dir.
Beispiel: Du bist:
Erzieherin (du sollst arbeiten)
Mutter/Tochter (du sollst dich um dein Kind/Familie kümmern)
👉 Dein Kind ist krank, aber in der Kita fehlt Personal.
➡️ Du kannst nicht beides gleichzeitig erfüllen → Konflikt zwischen zwei Rollen.
Rollenselbstbildkonflikt: Ein Rollenselbstbildkonflikt entsteht, wenn das, was von dir in einer Rolle erwartet wird, nicht zu deinem eigenen Selbstbild passt.
Du hast eine Rolle – aber du fühlst dich nicht wohl damit, wie du dich darin verhalten sollst, weil es nicht zu dir selbst passt.
Beispiel: Als Erzieherin sollst du:
konsequent und streng sein
👉 Aber du siehst dich selbst als:
eher ruhig, geduldig und sehr einfühlsam
➡️ Du hast das Gefühl: „Das bin ich eigentlich gar nicht“
→ Konflikt zwischen deinem Selbstbild und der Rolle.
A) Betroffener passt sich an
B) Betroffener versucht, ihr verhalten verbergen.
C) Betroffener erlebt den Konflikt als persönliches Unvermögen ( unfähigkeit).
D) Betroffene entscheiden sich bewusst für die einen und gegen die anderen Erwartungen.
Das Berufsbild umfasst die Beschreibung aller Tätigkeiten, die in der Ausbildung und Ausübung des berufes ausgeführt werden. Sie unterstützt Menschen in verschiedenen Lebenssituationen mit verschiedenen Zielgruppen (Kinder, menschen im Alter, menschen mit Beeinträchtigung).
Berufsbild: Man ist empatisch, Flexibel, verständnissvoll, geduldig, ist motivierend und freundlich. Ist Teamfähig, hat Freude im Umgang mit Menschen.
Pflichten UND rechte als Arbeitnehmerlösungs tabelle auf desktop!
Resilienz ist die psychische Wiederstandskraft des menschen, körperlich und seelische belastungen erfolgreich zu bewältigen.
- Unsicherheiten
- Übergänge
-Kindergarten-> Schule
- Schule-> Lehre
- neuer Arbeitsort
- plötzliche auftretende belastungen
- scheidung der eltern
- Tod einer nahestehenden person
- krankheit
resilienten Menschen fällt es einfacher, solche belastungen ( gut ) zu verkraften und schnell zu verarbeiten.
Copingstrategien sind lösungsstrategien, wie man mit diesen Situationen umgeht. Wie man die Situation bewältigt.
( Jeder muss im Laufe seines lebens herausfinden, welche seine Copingstrategien sind. Es reicht auch nicht nur eine, da nicht jede Strategie mit jeder Situation zusammenpasst).
- unterstützung suchen
- Mit jemandem reden ( vertraute personen)
- Spzieren
- natur
-Kirche
Gegenstände: Glücksbringer, Stressball, Malbuch, Kopfhöhrer für Musik, Tagebuch
Protektive Faktoren sind schutzfaktoren, die die helfen, mit stress, problemen oder krisen besser umzugehen.
Protktive Faktoren können sein: Positives Selbstkonpetenz, Kommunikationsfähigkeit, kooperationsföhigkeit, Optimalismus.
- die eigenen Gefühle und die anderer erkennen und angemessen ausdrücken
- Sind sich ihrer Stärken und schwächen bewusst
- wissen wie sie erfolg erreichen können
-ihr verhalten und dessen auswirkungen sind ihnen klar
- können kontakt zu anderen aufnehmen
- sind empatisch und in der lage, konflikte zu lösen.
- erkennen herausfordende situationen und wissen, wann sie untersttzung benötigen.
- setzen realistische ziele und können probleme bewältigen.
- Professionele Distanz bewahren
- Nicht für alles und jenes verantwortlich fühlen
- Kennen und respektieren der eigenen grenzen
- um hilfe bitten diese auch annehmen
- Den sinn für Humor auch in herausfordernden Situationen bewahren
-Freude am Beruf
Work Life Balance beschreibt das Gleichgewicht zwischen Arbeit und privatleben.
Prävention und gesundheitsförderung verfolgen das Ziel, die Gesundheit und die Lebensqualität von möglichst vielen Menschen zu erhöhen.
Prävention= zuvorkommen
Etwas tun, damit Probleme garnicht erst entstehen.
Gesundheitsförderung: umfasst Massnahmen, die Menschen dabei unterstützen, mehr Kontrolle über ihre gesundheit zu bekommen und sie zu verbessern.
Unter Vulnerabilität versteht man wie stark eine person auf Belastungen, Stress oder Risiken reagiert.
Stress: ist ein starkes Ausmass an bwlastungen oder beanspruchung.
Burnout: heisst <<ausbrennen>>. Ein Syndrom der vollen körperlichen und seelischen Erschöpfung.
Eustress ( positiver stress): ist ein positiv empfundener stress, der dich motiviert und leistungsfähig macht.
Disstress ( negativer stress): ist ein negativ empfundener stress, der dich überfordert und belastet.
Eigene stressauslöser erkennen und vermeiden (vorbeugen), Stress früh bemerken und rechtzeitig etwas dagegen unternehmen. je früher man hnadelt, desto besser kann man Stress bewältigen.
- zeitmanagment
- Ziele setzen
- abreagieren
- entspannungstechniken
- mentaltraining
- supervision/ coaching
- soziale kontakte
- prioritäten setzen
- ToDo Liste planen
- Hilfe holen
- ziele setzen
- herausforderungen lösen (wollen)
- Ausbiildung abbrechen
- positiv über nächste woche denken
Sind Stressauslösende, belastende Reize und Faktoren. Die ursachen von disstress können unterschiedlich sein.
Körperlicher stressor:
- Körperliche anstrengung
- kälte/hitze
- hunger
- lärm
Chemischer stressor:
- starkriechende reinigungsmittel
- nikotin
- drogen
- chemikalien
sozialer stressor:
- konflikten
- mobbing
- viele anforderungen
- rollenkonflikte
seelischer stressor:
- zeitdruck
- über/ unterdrückung
- leistungsdruck
- versagensängste
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- ständige erschöpfung
- innere leere, sinnloosigkeitsgefühle
- reizbarkeit, schnell gereizt
- gefühl von Überforderung oder kontrollverlust
- verlust von motivation und freude
- rückzug von anderen menschen
- schlafstörungen
- kopfschmerzen, verspannungen
- magen- darm probleme
mal Zeit für sich alleine nehmen, schlafen, pause legen, gesunde ernährung, hilfe annehmen/holen, nein sagen, bewegung, work life balance führen: hobbies und interessen nachgehen, mit freunden zeit verbringen.
Anfangsphase: Arbeit wird idealisiert. Keine Erholungsphasen und das Zurückstellen von bedürfnisse.
Einbruchsphase: Chronische müdigkeit und unlust, kann zu agressivem verhalten und teilnahmslosigkeit führen.
Abbauphase: Leistungsabbau macht sich bemerkbar. Konzentrationsfähigkeit lässt nach und es treten häufiger fehler auf. freundschaften/ partnerschaften werden nicht mehr gepflegt.
Burnout: Kein engangment, nur noch dienst nach vorschriften. Im schlimmsten fall totale arbeitsunfähigkeit.
Äussere risikofaktoren : sind schwierige situationen im berufsalltag
- viel arbeit
- hohe Leistungsanforderungen/erwartungen
-herausfordende/belastende situationen mit anderen menschen
Innere risikofaktoren: sind eigenschaften
- starke motivation
- der wunsch, perfekt zu sein
- das bedürfnis nach harmonie
- schwierigkeiten, sich abzugrenzen/ nein sagen
- professionelle abklärung und intervention
- im alltag umsetzbare strategien finden
- ruhephasen einbauen
- therapien
jeder mensch hat einen eigenen wert einfach weil er ein mensch ist. dieser wert ist unantastbar, egal wie jemand aussieht, denkt, fühlt oder lebt.
«Ganz sein» aus dem Lateinischen; Unversehrtheit. Bezeichnet
die physische (körperliche) und die psychische (seelische) Unversehrtheit
eines Menschen.
nach dem 2. weltkrieg schaffte man die bedingungen, dass alle menschen sicher und in frieden leben können. in 1948 beschloss die uno allgemeine erklärung der menschenrechte. sie enthält burgerliche, politische und soziale rechte und sichert allen menschen gleiche rechte.
- freiheit, gliechheit und solidarität
- verbot der diskriminierung
- recht auf leben und freiheit
- verbot der sklaverei und sklavenhandels
- verbot der folter
- recht auf staatsangehörigkeit
- recht auf eigentum
- meinungs und informationsfreiheit
- recht auf soziale sicherheit
- recht auf bildung
- gleichbehandlung: ich lese allen kindern ein buch vor.
- selbstbestimmung: das kind entscheidet was und wie viel es essen möchte
- partizipation: das kind darf entscheiden welche socken es anziehen möchte
- integration: jedes kind darf in die kita kommen.
- ermächtigung: das kind, sagt mit wem es wickeln gehen möchte
- sie wissen was sie möchten
- sie stehen hinter ihre meineung
- sie passer auf ihre unverwesenheit auf
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