Das Prostatakarzinom ist ein bösartiger Tumor der Prostata, der von den Prostatadrüsen ausgeht
järhlich etwa 65.000 männer
- alter
- familiäre Veranlagerung
- hormone
- rauchen/alkohol
Symptome testen erst auf wenn der Tumor so groß geworden ist, dass er auf die Harnröhre übergreift oder wenn sich metastasen außerhalb der Prostata gebildet werden.
- vermehrter Harndrang
- unfähigkeit zu urinieren
- schmerzhafte ejakulation
- verminderter samenerguss
- starke schmerzen im rücken
- weniger starke erektion oder impotenz
Anamnese-> körperliche Untersuchung -> abtasten von bauchbereich sowie Penis und Hodensack -> ärzte tasten über den Enddarm die prostata ab -> bluttest PSA-Test -> bildgebendeverfahren -> biopsie
je nach Gewebeproben 1-5, im zweiten Schritt wird ein Gesamtwert ermittelt, bei Standbiopsien und Operationspräparaten geht man unterschiedlich vor
Standbiopsien:
10-12 Gewebezylinder wird das Zellmuster das am häufisgten ist mit dem addiert dass am meisten Abweicht, niedrigster Score 3+3=6 und höchster 5+5=10
Nach Op-Proben:
hier wird addiert welche Muster sich am meisten addieren, 1+1=2 (sehr geringe Aggressivität), 5+5=10 (sehr große Aggressivität)
2-4= gut differenzierter tumor
5-6= mittelgradig differenzierter tumor
7= mittelgradig bis schlecht
8-10= schlecht bis undifferenzierbar
- abwarten
- operation
- strahlentherapie
- hormontherapie
- chemotherapie
- immuntherapie
- radionuklidtherapie
- behandlung der nebenwirkungen
- Narbenmobilisation
- beckenbodentraining prä- und postoperativ sinnvoll
- lymphdrainage
- linderung des Fatigue-syndroms
