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Checkliste der Fachbegriffe

Nonverbale Kommunikation

Übermittlung von Informationen ohne Worte – durch Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt und Tonfall.

Verbale Kommunikation

Kommunikation durch gesprochene oder geschriebene Sprache

Schriftliche Kommunikation

Weitergabe von Informationen in Textform

Visuelle Kommunikation

Informationsübermittlung durch Bilder, Grafiken, Farben oder Symbole.

Kommunikationsmodell Watzlawick, 5 Axiome

1. Man kann nicht, nicht kommunizieren
2. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung

3. Digital und Analog

4. Hat immer eine Sachebene und Beziehungsebene

5. Kommunikation ist symterisch und komplementär

Kommunikationsmodell Sender-Empfänger-Modell

Klassisches Modell: Eine Botschaft wird kodiert, übertragen, dekodiert. Störungen (Rauschen) können auftreten. Und so kommt es zu Missverständnisen

Kommunikationsmittel

Telefon, E-Mail, Chat, Brief, persöndliche Gespräche

TGW

Tat, Gefühl, Wirkung
Methode zur klaren Aussage in Gesprächen. Erst Tatsache nennen, dann Gefühl äussern, dann Wunsch formulieren.

Email schreiben

Betreff, Anrede, klarer Inhalt, Grussform, Signatur

Telefongespräch führen

Strukturiertes Gespräch: Begrüssung, Klärung des Anliegens, Zusammenfassung, Verabschiedung.

Marketing und Werbung

Massnahmen, um Produkte oder Dienstleistungen bekannt zu machen und zu verkaufen.

Marktforschung

Erforschen was akutell auf dem Markt ist und was von den Kunden gewünnscht wird, dass man sein Sortiment anpassen kann.

Kundenanalyse

Analyse für eine gezielte Anpsrache um den Kunden perfekt zu beraten.

Sortimentkenntnisse

Breit: Manor
Tief: Fotofachgeschäft

Sortiementpyramide

1. Sorte
2. Artikel

3. Artikelgruppe

4. Warengruppe

5. Warenbereich

6. Sortiment

Speicherkartenhandhabung

Korrekter Umgang: niemals während des Schreibvorgangs entfernen, sicher aufbewahren, regelmässig formatieren

UDMA

Ultra Direct Memory Access – Schnittstellen-Standard für schnelle Datenübertragung bei CF-Karten.

Cardcontroller

Chip auf der Speicherkarte, der Schreib- Lesevorgänge steuert und Datensicherheit gewährleistet.

MB/s

Megabyte pro Sekunde - Masseinheit für Lese - Schreibegeschwindigkeit.

x-fach Geschwindigkeit

Ältere Angabe der Kartengeschwindigkeit, 1x = 150 KB/s. 1000x = 150 MB/s.

Geschwindigkeitsklassen

Römisch I und II: maximale Übertragungsgeschwindigkeit 104MB/s und 312 MB/s
Speed Class: garantiert Mindestgeschwindigkeit, Class 2 --> 2 MB/s...

Ultra High Speed: U1 mindestens 10MB/s, U3 mindsten 30MB/s

Videoclass: wichtig für Videoaufnahmen bei 4K Filmen mindestens V60, besser V90

Speicherkartentypen

CF, CFexpress, SD, SDHC, SDXC, XQD, microSD – je nach Kamera und Anwendung.

Rückwärtskompatibel

Neuere Karten funktionieren auch mit älteren Geräten aber ungekehrt nicht.

Watt, Volt, Ampère

Elektrische Grössen: Volt (Spannung), Ampère (Stromstärke), Watt (Leistung = V × A).

Primär- und Sekundärzellen

Primär = nicht wiederaufladbar (Einwegbatterie). Sekundär = wiederaufladbar (Akku).

Batterietypen

Knopf, Rundzellen, Blockzellen

Primärzellen Batterien

Lithium: hohe Energiedichte, extrem lange haltbar, extrem kälteresistent, leicht, flache Entladungskurve, teuer

Alkali: günstig, 30% mehr Energie als Zink - Kohle, geringe Selbstentladung, nicht für Geräte mit hoher Betriebsspannung

Memory Effekt

Der Memory-Effekt ist ein Kapazitätsverlust durch wiederholte Teilentladung, bei dem der Akku seine „voll nutzbare Kapazität vergisst“.

Lagerung, Entsorgung

Raumtempratur, Trocken Lagern, Entsrogen bei Fachhändler oder Entsorgungstellen

Umgang mit Batterien und Akkus

Immmer Teilgeladen zwischen 50.70% Lagern.

Filtypen und deren Anwedung

Schwarzweiß = künstlerisch & zeitlos
Negativfilm = Alltag & flexibel

Diafilm = professionell & farbstark

Sofortbild = spontan & kreativ

Spezialfilm = besondere Looks

Filformat

Kleinbildfilm = 24 x 36mm

Mittelformat= 4.5 x 6cm (15 Aufnahmen)

6 x 6cm ( 12 Aufnahmen)

6 x 7cm (10 Aufnahmen)

6 x 9 cm ( 8 Aufnahmen)


Grossformat = 4x5 Inch (1 Film = 1 Aufnahme)

Körnigkeit und ISO beim Film

Je höher der ISO-Wert, desto lichtempfindlicher das Bild – aber auch desto stärker die Körnigkeit.

Lithtium - lon

+ hohe Energiedichte bezogen auf Volumen und Gewicht
+ kein Memory-Effekt

+ geringe Selbstentladung

+ Umweltverträglich

- Stromabgabe bei niedrigen Temperaturen ist etwas

eingeschränkt

- benötigt spezielle Ladegeräte

Lithium - Polymer (LiPo)

+ sehr hohe Energiedichte bezogen aufs Gewicht
+ alle Bau-Formen sind möglich

+ sonst alle Vorteile wie Li-Ion

- Nicht geeignet bei Kälte

- Nicht unter 0°C verwenden oder lagern

- heikel bei Beschädigung, Überhitzung usw

- benötigt Sorgfalt beim Laden

- benötigt spezielle Ladegeräte

NIMH Nickel-Metall-Hydrid

+bereits beim Kauf aufgeladen (90%)
+ besser bei tieferen Temperaturen brauchbar (bis –15°)

+ gegen Ende der Lebensdauer geringerer

Leistungsabfall

+ Selbstentladung (15% im Jahr)

- etwas geringere Kapazität als erste Generation

- Memory Effekt mässig vorhanden

DX - Code bei Film

Angaben über den Film, Filmempfindlichkeit, Belichtungsspielraum und Filmlänge

Push Entwicklung

Pushen bedeutet Unterbelichten und überentwickeln.

Entwicklungsprozesse

C - 41: Standard für Farbnegative
E6: Farbpostivfilmen (Dia Film)

RA - 4: von Farbabzügen (Papier-Positiv) ist standardisiert.

SW: Mehrere Prozessem nicht standard

Cross Entwicklung

Bei der Cross-Entwicklung wird ein Film absichtlich im „falschen“ Entwicklungsprozess entwickelt.

Kameratypen

Kompaktkamera, Systemkamera DSLM, Spiegelreflex DSLR, Videokamera, Bridgekamera

Sensortypen CCD

Licht wird in Ladung umgewandelt die dann gespeichert wird, CCD langsamer als CMOS, Jede Zeile wird ausgelesen, wen ein Pixel kapput ist war ganze Zeil nichts.

Sensortypen CMOS

Licht direkt in Strom umgewandelt, jeder Pixel einzel ausgelsen, bei Video kann man so auch nur einen Teil des Sensor auslesen,

CMOS BSI

Umgekehrt aufgebaut, lichtempfindliche Schicht liegt oben und weitere Elektronik unten, so wird kein Licht mehr geschluckt wegen der Elektronik.

Sensorgrössen

Mittelformat, 1 Zoll Sensor, Vollformat, APS - C

Eigenschaft von Sensorgrössen

Umso grösser der Sensor umso mehr Megapixel die Licht aufnehmen können --> weniger Bildrauschen.

Grösserer Sensor = teuer

Belichtungsmessmethode

Mehrfeldmessung, Mittelbetonde, Selektiv, Spotmessung

AF Funktionen

AF - C: kontunierlicher, verfolgt das Objekt
AF - S: Fokus wird einmal eingestellt, bleibt dann fest, ideal für ruhige Motive

AF - A: Automatisch

M: manuell Fokusieren

Objektivtypen

Teleobjektiv, Weitwinkel, Fischauge, Normal, Makro, Thilt - Shift

Objektiv Abkürzugen

IS/VR/OSS = Stabilisierung
IF = Innenfokusiert

ASP / ASPH → asphärische Linsen (bessere Bildqualität)

ED / LD / UD → Spezialgläser gegen Farbfehler

Blitzgerät

Interner Blitz:
+ immer dabei

+ sofort Einsatzbereit

+ Kein Zubehör nötig

- hartes Licht

- rote Augen

- starke Schatten


Aufsteckblitz:

+ starkes Licht

+ besser steuerabr

+ Bildqualität

- teuer

- mehr Technik nötig

Leitzahl

Beschreibt die Blitzreichweite
Berechnung: LZ = Entfernung x Blende

Blitzgerättypen

intern = einfach, aber schwach
aufsteck = flexibel, Standard

entfesselt = kreativ

Studio = professionell & stark

Blitzsynchronzeit

die schnellste Verschlusszeit bei der, der Blitz das Bild komplett belichten kann.

Fokusmessfelder

Einzelfeld = genau, ein kleiner Punkt (Portrait)
Zone = Gruppe, Kamera sucht innerhalb dieser Zone selbst den Fokus

Auto = Kamera entscheidet, Mehrfeld (Schnappschüsse)

Tracking = verfolgt Bewegung (Sport, Tier)

Backup im Fotomedienbetrieb

Ein Backup ist eine zusätzliche Kopie deiner Bilddaten (Fotos, Videos, Projekte), um sie vor Verlust zu schützen – z. B. bei Festplattenschäden, Diebstahl oder Fehlbedienung.

Tethering

Tethering bedeutet, dass die Kamera direkt mit einem Computer verbunden ist (meist per USB oder WLAN).
- Fotos werden sofort am Laptop/PC angezeigt

- Ideal für Studiofotografie

- Direkte Kontrolle über Fokus, Belichtung und Bildauswahl

3-2-1 Backup Regel

3 Kopien deiner Daten (Original + 2 Backups)
2 verschiedene Speichermedien (z. B. Festplatte + Cloud)

1 Kopie extern (ausserhalb des Studios / Hauses)

RAID System

RAID (Redundant Array of Independent Disks) = mehrere Festplatten arbeiten zusammen.
+ höhere Geschwindigkeit

+ bessere Ausfallssicherheit


--> Raid ist kein Bakeup, sondern nur Ausfallschutz

CD / DVD / Blu-ray

ältere optische Datenträger
CD/DVD: geringe Kapazität

Blu-ray: bis ~100 GB+

Festplatten (HDD / SSD)

sehr verbreitet im Fotobereich, große Speicherkapazität
schnell (SSD) oder günstig (HDD), gut für aktive Archive und Backups

USB-Stick

sehr mobil
kleine bis mittlere Datenmengen

eher für Transport, nicht für Archivierung geeignet

RDX Laufwerke

Wechsel-Festplatten-System
sehr robust

oft in Unternehmen genutzt

einfache Backup-Wechselmedien

Magnetband (Tape)

sehr große Kapazität
extrem langlebig (10–30 Jahre)

langsam, aber günstig pro TB

oft in großen Archiven verwendet

FTP / Cloudspeicher

Daten werden über Internet gespeichert
Zugriff von überall

Beispiele: Cloud-Server, FTP-Server

Vorteile:

externe Sicherung

automatische Backups möglich

NAS Speicher

NAS (Network Attached Storage) = Netzwerk-Festplatte
zentrale Speicherlösung im Studio

mehrere Nutzer greifen gleichzeitig zu

oft mit RAID kombiniert

ideal für Teamarbeit

Metadaten

Kameraeinstellungen (Blende, ISO)
Datum / Uhrzeit

Copyright

Ort (GPS)

Bayer - Matrix vs. X-Trans

Sensor anderst aufgebaut, bei X - Trans kein Morie Effect.

RAW

Aufnahmeformat, unkomprimeirt. Kann nur mit speziellen Software bearbeitet werden.

Vorteile von RAW

1. unkompriemiert
2. mehr Spielraum in der Bearbeitung

3. Farbumfang

RAW Nachteile

1. grosse Daten
2. nur mit speziellen Software

3. Ausagbe nur mit Bearbeitung

4. Speicher

CMS = Color Managment System

dient dazu, dass alle Farben auf jedem Gerät gleich dargestellt wird.

Warum braucht es ein CMS?

bietet die Grundlage für eine möglichst ähnliche Farbwiedergabe auf unterschiedlichen Materialien und Geräten. Mit Hilfe von Farbprofilen wird die Farbdarstellung möglichst genau dem Original entsprechend gesucht.

Farbprofile

sRGB, Adobe RGB, ProPhoto RGB, ECI-RGB

sRGB

für Web, speziel für Farben auf Bildschirm entwickelt

Adobe RGB

grössere Fabrabdeckung als sRGB, kann mehr Farben darstellen, hochwertige Druck und profssionelle Fotografie.

ProPhoto RGB

noch grösseren Farbraum als Adobe RGB, deckt fast den ganzen Farbraum des menschlichen Auge ab, Profifotografen genutzt, die mit Rohdaten (RAW) arbeiten, um die maximal mögliche
Farbinformation zu erhalten und zu bewahren.

ECI - RGB

standardisierte RGB - Farbraum. wird für profesionelle Bildbearbeitung empfohlen

Gamut

Zusammenhang mit Farbpalette, Menge aller Farben, welche Gerät ausgeben oder unser Auge unterscheide kann.

Bildformate

PSD = zum Bearbeiten
JPEG = kleine Fotodateien

TIFF = maximale Qualität

PNG = Transparenz & Webgrafiken

PSD Ebenen

sind die Arbeitsbereich noch vorhanden, man kann gut noch Dinge ändern.

Histogram lesen

Links = dunkle Bereiche / Schwarz
Mitte = Mitteltöne

Rechts = helle Bereiche / Weiß

Höhe der Kurve = wie viele Pixel diesen Helligkeitswert haben

Wie erreicht eine Fotofachgeschäft die Aufträge?

- Kunde kommt in den Betrieb
- Auftrag kommt per Mail

- Über sozialen Medien

- Per Post

- Kundenberatung vor Ort

Papierformate DIN

DIN A1 Doppelbogen 841 x 594
DIN A2 Bogen 594 x 420

DIN A3 Halbbogen 420 x 297

DIN A4 Viertelbogen 297 x 210

DIN A5 Achtelbogen 210 x 148

DIN A6 Halbblatt/Postkarte 148 x 105

Papierformat US

1 Zoll oder 1 Inch = 2.54cm

Seitenverhältnis

2:3 Klassik Format, 3:4 Digitales Format, 16:9 Smartphone

Quittung

Eine Quittung bestätigt, dass eine Leistung oder Ware bezahlt wurde.
Sie gilt rechtlich als Urkunde.

Was muss alles auf der Quittung stehen?

Gekaufte Ware oder Leistung
Bezahlter Preis

Datum des Kaufs

Steuersatz

Angaben zum Verkäufer

Teilweise Angaben zum Käufer

Reparaturannahme

Seriennummer, Angaben des Kunden, Hinweisen auf die Repraturdauer, Kostenvoranschlag

Geräteprüfung

Kontrolle eines Geräts auf Fehler, Funktion und Zustand vor oder nach der Reparatur.

Kostenvoranschlag

Schriftliche Schätzung der voraussichtlichen Reparaturkosten vor Beginn der Arbeit.

Lieferanten

Firmen oder Personen, die Waren, Ersatzteile oder Materialien an ein Unternehmen liefern.

fps

Frames per Seconde
Kinowerbung 24fps

Fernseh 25fps

Smartphone 30fps (Handy zeigen alles in 60 Hz)


--> es kommt aber immer auf die Stromfreqenz an, das kein Flackern entsteht.

8K

4320 x 8192 px

4K

2160 x 4096 px

Full HD

1080 x 1920 px

bit Tiefen

gibt an wie viele Bits zur Verfügung stehen, beschreibt wie viele Abstufungen und detailiert der Vorgang ausgeführt wird.

Bit Tiefen Abstufungen

werden imm er 2' gerechnet.
8 Bit = 2 hoch 8 = 256 Abstufungen pro Kanal

Bildprofile

Kamerainterne, vordefinierte Verarbeitungsarten, die durch angepassten Parameter der Bildverarbeitung bestimmen.
Parameter: Grundkontrast, Farbton, Farbgebung und Vignettierung.

Ruckeln

durch Verrechnen zwei unterschiedlichen Framerates in der Timeline, fps falsch eingestellt, Rechner zu langsam, Internetverbindung zu schwach, Verwendung von Long-GOP.

Quiz
der v19 prov
James Dietz capitulos 4 y 5 y más
Esther no
Ernährung und Krankheit
no
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oregelbundna verb - presens
fl 1 och 2, marlene
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PANIERE
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Vetenskaplig metod i socialt arbete
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2
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biologi 1 - möte 1
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fisiologia
anthro final
ARIP 2. pokus varianta C
siences
m5
T-5 y T-6
bio abi
die die ich nixht kann
ARIP 2. pokus varianta A
ARIP 2. pokus varianta B
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ARIP 1. pokus Eliška - copy
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ARIP 1. pokus Eliška
Textilmanagement
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Psychology Exam #4
QCM JUJU IA
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kap 9 verb