Die Auswertung des Prozesses und des Ergebnisses im Hinblick auf Zielerreichung und Wirtschaftlichkeit.
Interessen
Die Parteilichkeit der Mediator:innen
Defizitorientierung
Erziehungsberatung
Resilienz ist die psychische Widerstandsfähigkeit, widrige Umstände ohne nachhaltige Schäden mit einem gesunden Entwicklungsverlauf zu überstehen.
Kritisiert wird, dass die Präventionslogik die Zukunft unter Verdacht stellt, Zielgruppen unter einen generellen Verdacht geraten und Probleme oft der individuellen Verantwortung zugeschrieben werden, was von strukturellen Mängeln ablenkt.
Die Arbeit ist durch ein hohes Maß an Unberechenbarkeit und Unmittelbarkeit gekennzeichnet.
Autofotografie
Diese Sichtweise fragt danach, welche Problemstellungen mit einer Methode behandelt werden sollen und welche Ziele mit der jeweiligen Methode realistisch erreicht werden können.
Um ihre Zeitbezogenheit und ihr Veränderungspotenzial zu betonen, da momentane Befindlichkeiten und aktuelle Ereignisse die Darstellung beeinflussen können.
Selbstbestimmung der beteiligten Akteure
Sie sieht Jugendcliquen im positiven Sinne als Ressourcen der Jugendlichen.
Ziel ist es, den Professionellen und Klient:innen aufzuzeigen, welche Beziehungen und Austauschprozesse vorliegen, welche Bedeutung sie haben und wo Schwachstellen sind, um den Istzustand abzubilden und Veränderungswünsche sowie Strategien zu erarbeiten.
Es wird kritisiert, dass es primär um eine sozialtechnologische Optimierung wohlfahrtsstaatlicher Leistungen geht und weniger um die Interessen der Klient:innen.
Fokus auf die Defizite der Bewohner:innen
Bewältigungsoptimismus
Verstehbarkeit
Sie sind eine unabhängige und neutrale Person ohne Entscheidungsbefugnis, die die Parteien durch die Mediation führt.
Katalysator:innen
Persönliche soziale Beziehungen, z. B. Nachbarn, Freunde und Familie
Assessment
Niedrigschwelligkeit bedeutet, dass Zielgruppen Hilfen einfach und ohne großen Aufwand in Anspruch nehmen können, z. B. wenn kein Termin vereinbart werden muss und Sozialarbeitende einfach zu erreichen/treffen sind.
Der ASD hat die Aufgabe, Familien zu helfen und zu beraten sowie das staatliche Wächteramt wahrzunehmen. Im Familienrat agieren Fachkräfte primär als Initiator:innen und Informant:innen, die über potenzielle Hilfeformen informieren und administrative Prozesse vorantreiben.
Empowerment ist die Befähigung und Ermutigung von Menschen, ihre eigenen Potenziale und Fähigkeiten zu erkennen und selbstbestimmt und selbstbewusst möglichst eigenständig und eigensinnig ihre Probleme zu bewältigen.
Gelassenheit
Soziale Unterstützung kann sowohl in starken Netzwerken (z. B. Familien, enge Freundschaften) als auch in schwachen Netzwerken (z. B. ehemalige Bekannte, neue Nachbarn) erfolgen.
Frühzeitig zu handeln und unerwünschte Handlungen oder Entwicklungen zu vermeiden.
Die Beteiligten erhalten den Auftrag, ihren sozialen Raum zu fotografieren und auf diese Weise zu präsentieren, um die Bedeutung der Motive zu erläutern.
Eine grundlegende Voraussetzung ist die Bereitschaft aller Konfliktparteien, sich auf einen Mediationsprozess einzulassen und eine einvernehmliche Lösung des Konfliktes zu erarbeiten.
Rein theoretische Analyse ohne praktischen Bezug
Durchführung medizinischer Operationen
Die Aufgabe ist es, eine Haltung einzunehmen, die davon ausgeht, dass Ressourcen vorhanden sind, die gegebenenfalls gesucht, aktiviert oder forciert werden müssen, um Probleme zu bewältigen oder Ziele der Klient:innen zu erreichen.
Im Kern geht es darum, im Sinne von Effizienz und Effektivität einzelfallorientiert, subjektorientiert und ressourcenorientiert ein optimales Unterstützungsnetzwerk einzurichten.
In dieser Vorstufe werden erste begrenzte Informationen erhoben und beurteilt, um Klient:innen einem:einer passenden Case Manager:in zuzuordnen, die Rahmenbedingungen geklärt und ein Vertrag geschlossen.
Gegenstand (was ausgetauscht wird)
Beobachter- und Forschungsperspektive
Sie implementieren und überprüfen die vertragsgemäße, zweckmäßige und kosteneffiziente Ausführung aller vereinbarten Hilfen.
Die Aufrechterhaltung von Netzwerken kostet mitunter Ressourcen.
Der erste Schwerpunkt ist der Einsatz als internes Steuerungsinstrument ('Clinical Pathways') ab Aufnahme der Patient:innen, der zweite ist das Überleitungsmanagement während oder gegen Ende des Krankenhausaufenthalts.
Richter:innen
Die Familie berät ohne die Fachkräfte über die Lösung des Problems.
Prävention in Form von abschreckenden Informationen
Personale Ressourcen
Krankenhaussozialarbeit
Schwellenängste gegenüber klassischen Einrichtungen der Sozialen Arbeit
Kritisiert wird der theoretische Eklektizismus, das übergeordnete Ziel der intakten Kleinfamilie (was reale Familienformen übergehen kann) und das Risiko der Kolonialisierung der Lebenswelt durch die Nähe von Hilfe und Kontrolle.
Sie reformulieren oder erklären Aussagen und Standpunkte einzelner Beteiligter, um problematische Beziehungsbotschaften herauszufiltern und die Sachorientierung wiederherzustellen.
Primäre Prävention richtet sich an die gesamte Bevölkerung und versucht, durch die Förderung bestimmter Verhaltensweisen das Auftreten bestimmter Probleme zu verhindern.
Fallspezifische Arbeit
Der anfängliche Auftrag war, problematischem Verhalten von Jugendlichen zu begegnen, schwierige Cliquen aufzulösen oder aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit zu entfernen.
Kontrollorientierung
Alle Menschen verfügen über Potenziale, die ihnen helfen können, Probleme zu bewältigen oder Ziele zu erreichen.
Sie gewann ab Ende der 1960er-Jahre an Bedeutung, beeinflusst von angloamerikanischen und nordeuropäischen Ansätzen.
Kritisiert wird, dass viele Problemlagen nicht im engeren Sozialraum entstehen und daher nicht vor Ort gelöst werden können, was die Verantwortung für politische Probleme an den Sozialraum abschiebt.
Der Kern der Straßensozialarbeit ist der spezielle Zugang zu den Zielgruppen: Sie werden in ihrer Lebenswelt aufgesucht, und das Verhältnis zwischen Klient:innen und Fachkräften ist deutlich informeller.
Systemische Familientherapie
Sozialforschung (Sozialraumanalysen)
Familien in akuten Gewaltsituationen so zu unterstützen, dass Sicherheit für alle Familienmitglieder hergestellt und eine Fremdunterbringung vermieden werden kann.
Es wurde in den USA 1976 von Barbara Solomon als 'Black Empowerment' eingeführt.
Es unterstreicht den Expert:innenstatus der Kinder und Jugendlichen. Alle Methoden zielen darauf ab, ihre Deutungen und Interpretationen wahrzunehmen und ernst zu nehmen, da nur sie wissen, was ein Raum für sie bedeutet und welche Änderungen sie sich wünschen.
Die Freiwilligkeit der Teilnahme.
Minderjährige bzw. junge Erwachsene im Sinne des SGB VIII.
Die Hilfen zur Erziehung betrachten einen feststehenden Raum, während die offene Kinder- und Jugendarbeit die subjektiven Räume der Kinder und Jugendlichen nachvollzieht.
Freiwilligkeit
Streetwork
Eine Haltung oder Perspektive, welche vor allem die Schwächen und Fehler von Klient:innen der Sozialen Arbeit fokussiert.
Informationsphase
Mediation ist ein nicht öffentliches Verfahren konstruktiver Entscheidungsfindung und Konfliktregelung, bei dem die beteiligten Parteien mit Unterstützung von Dritten, den Mediator:innen, einvernehmliche Lösungen suchen, die ihren Bedürfnissen und Interessen dienen.
Verhältnisprävention zielt auf die Verbesserung von Lebensbedingungen ab, um Probleme zu verhindern, während Verhaltensprävention auf die Veränderung von gefährdendem oder problematischem Verhalten abzielt.
Sekundäre Prävention
Betroffene sollten ihre Konflikte idealerweise selbst lösen.
Prävention ist vorbeugendes Handeln, um unerwünschte Entwicklungen zu vermeiden, während Intervention helfendes oder korrigierendes Eingreifen ist, wenn unerwünschte Ereignisse bereits eingetreten sind.
Sie müssen sich stärker als in anderen Arbeitsfeldern mit ihrer Person einbringen.
Marktwirtschaftlich und institutionell geschaffene Beziehungen, beispielsweise Unterstützung durch Lehrer:innen oder Therapeut:innen.
Empowerment
Empowerment kann mit Einzelnen (z. B. Beratung), mit Gruppen (z. B. themenzentrierte Interaktion), mit lokalen Gemeinschaften (z. B. Stärkung örtlicher Netzwerke) und mit Institutionen (z. B. Teilhabe von Klient:innen) zur Anwendung kommen.
Das Hauptziel ist die Optimierung der Unterstützungsnetzwerke von Klient:innen und die Stärkung ihrer Selbsthilfepotenziale durch Analyse, Nutzung, Gestaltung und Ausweitung des Beziehungsgeflechts zu Personen, Gruppen und Institutionen.
Das Arbeitsfeld der Frühen Kindheit umfasst die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (primär in Kindertagesstätten) sowie die Familienhilfe und -bildung mit Schwerpunkt auf Frühen Hilfen als Maßnahmen der Prävention und des Kinderschutzes.
Interkulturelle Dialogfähigkeit
Defensiv-abwartend bedeutet, dass Sozialarbeitende Präsenz und Kontaktbereitschaft zeigen, aber auf Ansprache warten. Offensiv-direkt bedeutet, dass sie Klient:innen direkt ansprechen und sich sowie ihre Aufgabe vorstellen.
Fähigkeiten, Begabungen und Talente
SGB VIII
Primäre Prävention richtet sich an die gesamte Bevölkerung, um Probleme zu verhindern, bevor sie auftreten. Tertiäre Prävention beabsichtigt, die Verschlimmerung bereits vorhandener Krisen oder Krankheiten zu vermeiden, nachdem sie eingetreten sind.
Konfliktvermeidung
Dass eine Familie und ihr soziales Netzwerk eine Lösung für ein Problem eines Familienmitgliedes oder der Familie als Ganzes erarbeiten.
Wie schaffen Sie es, trotz Ihrer Erkrankung immer zu lachen?
Der offizielle Abschluss eines Case Managements.
Eine Grenze ist, dass keine Mediation durchgeführt werden kann, wenn der Konfliktgegenstand gesetzlich der Disposition der Parteien entzogen ist oder wenn eine Konfliktpartei ihre Interessen nicht ausreichend vertreten kann.
Militärbereich
Jugendcliquen
In der Planning-Phase bestimmt der Case Manager gemeinsam mit dem Hilfesuchenden die Ziele und den angestrebten Weg, der zum Erreichen dieser Ziele dienen soll, und fasst angemessene Hilfen in einem Arbeitsplan zusammen.
Die Erhaltung von Netzwerken.
Haustiere
Intake/Übernahme der Familie
Feldstudien und Beobachtungen nutzen
Die Problematisierung der Organisation und Funktionsweise von Hilfsangeboten.
Szeneorientierung
Der zentrale Kerngedanke ist die Orientierung an den Menschen im Sozialraum und an ihren Ressourcen, die dazu genutzt werden, Räume so zu gestalten, dass die von den Menschen definierten Probleme selbst gelöst werden können.
In den Hilfen zur Erziehung wird ein feststehender, definierter Raum betrachtet, während in der offenen Kinder- und Jugendarbeit die subjektiven, lebensweltlichen Räume der Kinder und Jugendlichen nachvollzogen werden.
