*eigenwarm (homiotherm): Vögel, Säuger
-> Körperwärme m. oder w. konstant
*wechselwarm (poihilotherm): Amphibien, Reptilien
-> Körpertemperatur abhängig von Außentemperatur
-Winterschlaf
-Haarwechsel
-Vogelzug
-> es gelten die Klimaregeln
Körperanhänge (Ohren, Schwanz, Extremitäten) vergrößern die Oberfläche und kühlen leichter aus, deshalb sind sie in kalten Gebieten kleiner als warm.
In kalten Gebieten sind eigenwarme Lebewesen nah verwandter Arten größer als in warmen.
Grund: Körpervolumen ist entscheident für Wärmeproduktion. Oberfläche ist entscheident für Wärmeabgabe. Große Tiere weisen kleine Oberfläche im Verhältnis zum Volumen auf.
-Winterstarre
-Sonnenbad am Morgen
-Wärmeproduktion: Muskelarbeit
