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Lerneinheit 2

Erläutern Sie anhand des Mimikry-Effekts die Behauptung, dass Verhaltensweisen genauso ansteckend sein können wie Krankheiten.

Mimikry zeigt, dass menschliches Verhalten stark vom sozialen Umfeld beeinflusst wird und weniger vom reinen Willen. Destruktive Verhaltensweisen wie Drogenkonsum, exzessiver Social-Media-Gebrauch oder Kriminalität können sich in sozialen Gruppen 'ansteckend' verbreiten. Individuelle Verhaltensänderungen gegen die Normen des eigenen sozialen Netzwerks haben kaum Chancen, wohingegen abgestimmte Verhaltensänderungen innerhalb von Netzwerken bessere Umsetzungschancen haben, ähnlich wie Krankheiten, die sich in sozialen Gruppen verbreiten.

Nennen und erläutern Sie drei Beispiele für übernormale Stimuli, die kommerziell eingesetzt werden.

1. Nahrungsreize: Portions- und Packungsgrößen für Lebensmittel und Süßigkeiten nehmen ständig zu und verleiten systematisch zum „Überfressen“. Produkte mit übermäßigem Zucker-, Salz- oder Fettgehalt sind besonders reizvoll. 2. Erotische Reize: In der Werbung (z.B. für Badebekleidung oder Parfüms) werden stark sexualisierte Körperformen genutzt, die attraktiver erscheinen als natürlich vorkommende. 3. Körperformen von Spielzeug/Comichelden: Spielfiguren werden für Jungen immer muskulöser und für Mädchen immer schlanker und übernormaler dargestellt, um Anziehung zu maximieren.

Wie hat sich der Anteil der Menschen mit 'Normal'-Gewicht von 1980 bis 2010 laut den Diagrammen entwickelt?

Der Anteil der Normalgewichtigen hat abgenommen.

Erläutern Sie, welche Verhaltenskonsequenzen sich für Menschen aus der Konfrontation mit übernormalen Stimuli ergeben.

Übernormale Stimuli unterlaufen vernünftige Auswahlentscheidungen, erzeugen Abhängigkeiten und führen zu erheblichen Gesundheitsgefährdungspotenzialen. Sie schalten das Denken aus, verleiten zu Fehlentscheidungen und sind aufgrund der starken Verhaltensanreize nur schwer durch Willenskraft zu widerstehen.

Erläutern Sie, wie sich Mimikry-Effekte sinnvoll für die eigene Verhaltensoptimierung einsetzen lassen.

Man sollte sich konstruktiven sozialen Gruppen anschließen, um positive Verhaltensweisen unbewusst zu übernehmen. Dazu gehört, Lerngruppen zu bilden, destruktive soziale Umfelder zu meiden oder zu verlassen und mit Mitmenschen Vereinbarungen zu treffen, um destruktive Verhaltensweisen in Gegenwart anderer zu unterlassen.

Erläutern Sie den Begriff des „Übernormalen Stimulus“.

Als übernormale Schlüsselreize werden angeborene Verhaltensauslöser bezeichnet, die größer oder attraktiver erscheinen als die, die natürlich vorkommen. Sie provozieren sehr starke Verlangens- und Verhaltensreaktionen, da Gehirne stets nach möglichst hohen Belohnungswerten suchen, die übernormale Schlüsselreize versprechen.

Welcher Anteil unseres Verhaltens basiert laut den Studien auf 'echtem Denken'?

ca. 10% - 30%

Erläutern Sie den Begriff „Mimikry“.

Mimikry ist die unbewusste Tendenz, Gesten, Mimik, Körperhaltung und sogar Sprachmuster unserer Mitmenschen nachzuahmen, ohne bewusste Absicht oder Anstrengung. Sie dient der Stärkung sozialer Bindungen, der Erleichterung der Verständigung und der sozialen Anpassung.

Was ist ein Beispiel für automatisches Reaktionsverhalten (System 1)?

Vor einem wütenden Bären flüchten.

Nennen Sie fünf Beispiele für menschliche Mimikry und erläutern Sie jedes Beispiel mit einem Satz.

1. Essverhalten: Wenn Freunde Pommes bestellen, tun andere dies ebenfalls. 2. Gähnen: Wenn eine Person gähnt, verspüren oft auch Menschen in ihrer Umgebung den Drang zu gähnen. 3. Sprachmuster: Menschen neigen dazu, den Akzent, die Sprechgeschwindigkeit oder den Wortschatz ihres Gesprächspartners zu übernehmen. 4. Kleidungsstil: Menschen passen sich oft den Kleidungsstilen ihrer sozialen Gruppe an. 5. Kriminalität: Auch kriminelles Verhalten überträgt sich in Freundschaften.

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