Sie ist ein Satz in natürlicher Sprache, der entweder wahr oder falsch ist.
Aussagen werden als Atome genutzt und nicht weiter analysiert, wodurch die innere Struktur einer Aussage verloren geht und Beziehungen zwischen Objekten oder allgemeine Aussagen schwer auszudrücken sind.
K3 = {B, C}.
Wenn sowohl A als auch B wahr sind.
Eine Konjunktion von Disjunktionen von Literalen.
A → B und B → A gelten gleichzeitig.
Er dient dazu, zu testen, ob eine Formel oder eine Menge von Formeln widersprüchlich/unerfüllbar ist.
F ist semantisch äquivalent zu allen Formeln mit Klauselmenge K(F) ∪ {K3}.
{¬, ∧} oder {¬, ∨} oder {¬, ∧, ∨}.
Reduktion der vorhandenen Information auf die für das aktuelle Problem wesentliche Information oder Reduktion auf ein allgemeineres bzw. einfacheres Konzept.
Eine Aussage, die nur einen Sachverhalt enthält und unteilbar ist, d.h. keine aussagenlogischen Verknüpfungen wie "nicht", "und", "oder" enthält.
Eine Implikation (A → B) ist falsch, wenn A wahr ist und B falsch ist.
Ein Atom (x) oder ein negiertes Atom (¬x).
Syntax, Semantik, Kalkül.
x muss auf 1 gesetzt werden.
Die atomaren Aussagen identifizieren und durch Aussagenvariablen ersetzen.
Emotionalität
Unter der Annahme von A und ¬B wird ein Widerspruch (z.B. 0 = 1) hergeleitet, um zu zeigen, dass A → B gilt.
Es vereinfacht die Darstellung eines komplexen Systems zum besseren Verständnis und zur Analyse.
Sie sind komplex, mehrdeutig und ungenau.
Eine Klausel, die nur aus einem (positiven oder negativen) Literal besteht.
Logische Programmierung (Prolog).
Eine Klausel, die höchstens ein positives Literal enthält.
Eine Formel, die für jede Belegung wahr ist (allgemeingültig).
Falsch (0)
K3 = (K1 \ {L}) ∪ (K2 \ {¬L}), wenn es ein Literal L gibt, sodass L ∈ K1 und ¬L ∈ K2.
α(F) = 1
Eine Formel, die keine freien Variablen hat.
(F ∧ F) ≡ F
Die Aussagenlogik kann die innere Struktur von Aussagen nicht modellieren und keine Beziehungen zwischen Objekten, universelle oder existenzielle Quantifizierung ausdrücken.
Allquantor (∀) und Existenzquantor (∃)
Eine Hornklausel enthält höchstens ein positives Literal.
Ein Term repräsentiert Objekte.
0 (falsch)
F ist eine Tautologie, wenn jede Belegung auch ein Modell von F ist.
F hat mindestens ein Modell.
Solange Resolventen bilden, bis die leere Klausel erreicht wird.
Eine Formel F ist genau dann eine Tautologie, wenn ¬F unerfüllbar ist.
Wenn α(F) = 1.
Eine Klausel, die nur aus einem (positiven oder negativen) Literal besteht.
Eine Konjunktion von Disjunktionen von Literalen.
Ein Literal ist ein Atom x ∈ Var oder ein negiertes Atom ¬x für x ∈ Var.
joAnn
Um zu testen, ob eine Formel oder eine Menge von Formeln widersprüchlich/unerfüllbar ist.
Konjunktiver Normalform (KNF)
Wenn α(F) = α(G) für alle Belegungen α.
Prädikate ordnen Objekten Wahrheitswerte zu, Funktionen ordnen Objekten wieder Objekte zu.
Eine Variable ist gebunden, wenn sie bei jedem Auftreten einem Quantor zugeordnet ist.
P(t1, ..., tk), wobei P ein k-stelliges Prädikatensymbol und t1, ..., tk Terme sind.
U (Universum/Grundmenge), φ (Abbildung von Funktionssymbolen auf Funktionen), ψ (Abbildung von Prädikatensymbolen auf Prädikate), ξ (Abbildung von Variablen auf Objekte).
Existenzquantor (∃x)
Als Prädikatensymbole
∀x F ∧ ∀x G ≡ ∀x (F ∧ G)
Der Teil der Formel nach den Quantoren.
∀x∀y F ≡ ∀y∀x F
¬∀x F ≡ ∃x ¬F
Die Prädikatenlogik hat unendlich viele passende und unendlich große Strukturen.
Eine erfüllbarkeitsäquivalente Pränexform ohne Existenzquantoren zu erhalten.
∀x∀z∀y (Q(x) ∨ P(x, g(z)) ∨ (P(f(k), y) ∧ Q(a)))
Die Menge aller variablenfreien Terme, die aus den Bestandteilen von F gebildet werden können.
Eine Einschränkung auf der Syntax, sodass jede beliebige Formel in eine semantisch äquivalente Normalform umgewandelt werden kann.
∀x F ∧ G ≡ ∀x (F ∧ G)
Es gibt kein Verfahren, das für jede prädikatenlogische Formel F in endlich vielen Schritten entscheidet, ob F erfüllbar ist.
Um Komplikationen zu vermeiden, wenn die gleiche Variable frei und gebunden vorkommt oder von verschiedenen Quantoren gebunden wird.
Wenn alle zu F passenden Strukturen α auch Modelle von F sind.
Wenn F unerfüllbar ist, hält das Verfahren nach endlich vielen Schritten, aber es gibt kein Verfahren, das für alle erfüllbaren F nach endlich vielen Schritten hält.
Wenn F genau dann erfüllbar ist, wenn G erfüllbar ist.
Wenn es ein Modell für F gibt.
Eine geschlossene prädikatenlogische Formel F in Skolemform ist genau dann erfüllbar, wenn die Herbrand-Expansion E(F) im aussagenlogischen Sinn erfüllbar ist.
∃x ¬F
Durch ein neues k-stelliges Funktionssymbol f(x1,...xk).
Wenn sie die gleichen Modelle haben.
Allquantor (∀x)
Q₁x₁ Q₂x₂ ... Qnxn G, wobei G keine Quantoren enthält.
α(F) = 1
Eine Struktur, bei der das Universum U dem Herbrand Universum D(F) entspricht und variablenfreie Terme in der Formel durch Objekte des Herbrand Universums interpretiert werden.
Eine geschlossene prädikatenlogische Formel F in Skolemform ist genau dann erfüllbar, wenn die Herbrand-Expansion E(F) im aussagenlogischen Sinn erfüllbar ist.
Tatsachenklauseln/Fakten, Regeln, Zielklauseln.
Es gibt kein Verfahren, das für jede prädikatenlogische Formel F in endlich vielen Schritten entscheidet, ob F erfüllbar ist.
Er drückt aus, dass etwas nicht bewiesen werden kann (ist true, wenn das Argument false ist).
Zuerst eine Regel definieren, die dem Rekursionsanfang entspricht.
Die Spezifikation ist schon das Programm; der Berechnungsmechanismus ist nicht Teil des Programms und kann leicht ausgetauscht werden; deklaratives "Denken" ist oft einfacher; Output ist logische Konsequenz des Programms; Programme sind flexibel bezüglich der Fragestellung.
Eine Klausel, die höchstens ein positives Literal enthält.
a :- b1, b2.
Zuerst Lösungskandidaten generieren (generate(X)), dann diese Kandidaten anhand von Bedingungen testen (test(X)).
Sie ermöglicht die Quantifizierung über Prädikate und Funktionen erster Stufe.
Wenn sich etwas nicht aus Fakten und Regeln ableiten lässt, ist es falsch.
Prädikatenlogik erster Stufe
Die Variable kann durch den Underscore _ ersetzt werden, z.B. KindVon(_,X).
Variablen beginnen mit einem Großbuchstaben, Prädikate und Konstanten werden klein geschrieben.
== prüft auf Identität der Ausdrücke ohne Variablen zu binden, während = prüft, ob Ausdrücke unifizierbar sind und dabei Variablen bindet.
Imperative Programmierung gibt an, WIE etwas berechnet werden soll, deklarative WAS.
Eine Substitution s, für die für jeden weiteren Unifikator s' für L eine Substitution s'' existiert, sodass s' = s'' o s.
Eine Klausel mit genau einem positiven Literal.
=
Sie kann nicht so einfach überprüft werden.
Das Verfahren terminiert nie (Endlosschleife).
Die Anzahl der zu betrachtenden Strukturen einschränken.
Logische Programmierung (ein Beispiel für deklarative Programmierung).
Die Menge der prädikatenlogischen Formeln, die entstehen, wenn Variablen in G (aus F = ∀x1...∀xn G) durch Elemente des Herbrand Universums ersetzt werden.
