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Polarzone

Allgemeine Fakten (3)

-2 Zonen: Polare Zone, Subpolare Zone
-Temperaturen immer niedrig (<0Grad), im Sommer auch durchschn. unter 10 Grad

-Kalte Luftmassen-> können nur wenig Feuchtigkeit speichern-> Niederschläge gering

Nordpolarzone=

Arktis:
-besteht größtenteils aus Meeresfläche (Nörd. Polarmeer)

-Geographisch schwer einzugrenzen

Südpolarzone=

Antarktis:
-Leicht abzugrenzen, da er Festland, Inseln und Halbinseln besitzt und darüber ein mächtiger Eispanzer der alles verbindet

-Mit Schelfeisgebieten zählt er zum fünftgrößten Kontinent

Wo sind Arktis und Antarktis zu finden?

jenseits der Polarkreise
Tageslängen dabei immer unterschiedlich

Wie lange dauern Polartage bzw. Nächte an?

zwischen 24 Stunden und einem halben Jahr

Was gibt es in der subpolaren Zone?

-Tundra: Keine Bäume, mehr Moose, Flechte und Zwergsträucher
-Nomaden (nicht sesshafte M.): fingen Fische, Robben; hielten Rentiere

Was findet man in der polaren Zone?

-Mehr von Schnee und Gletschern bedeckt
-nicht dauerhaft von Menschen bewohnt

Arktis eingrenzen Wie?

Man nimmt 10-C-Juli-Isotherme (=Linie, die alle Orte cerbindet wenn es im Juli im Durchschnitt 10 Grad hat)
-> Dann gehören der Norden Sibiriens, Alaska, Kanadas und Europas dazu

3 Gründe wieso Antarktis (S) kühler als Arktis (N) ist?

-Kontinentale Lage
-Höhenlage

-Antarktischer Zirkumpolarstrom (kalte Meeresströmung, die um Kontinent fließt und Zustrom von warmer Wassermasse verhindert)

natürliche Entstehung des Ozonlochs

-Zerstörung des Ouons braucht Temperaturen unter -80 Grad
-In Polarnacht aufgrund fehlender Sonneneinstrahlung Neubildung nicht möglich

Warum Mensch für Ozonlöcher verantwortlich

Freisetzung von Flurchlorkohlenwasserstoff (Spraydosen/Kühlmittel)

Eisfreie Arktis

Eisfläche sinkt unter eine Million Quadratmeter, die Nordpolregion dadurch größtenteils eisfrei

Eisfreie Arktis: Auswirkungen auf Klima und Tierwelt (4)

-Störung des arktischen Ökosystems
-Nahrungskette bricht zusammen

-Dunkler Ozean absorbiert mehr Sonnenlicht-> stärkere Erwärmung

-Mehr Extremwetter weltweit: Hitzewellen, milde Winter, starke Stürme

Eisfreie Arktis: Auswirkungen für Österreich (4)

-mildere Winter, wärmerer Herbst/Frühling
-Extremwetter

-Belastung für Landwirte u. Wasserhaushalt

-mehr Klimaschäden

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