Der Mensch besteht aus ca. 100 Billi-
onen Zellen.
Zellmembran
Zellorganellen
- Stoffwechsel
- Bewegung
- Reizbarkeit/Reaktion auf Reize
- Fortpflanzung/Vermehrung durch Zellteilung/Wachstum
- Tod
- grenzt Zelle nach aussen ab
- ermöglicht Bindung zu anderen Zellen über Haftplatten
- ist durchlässig für Stoffe (Elektrolyte, Eiweisse, Gase, Wasser), ermöglicht so Stoffaustausch
- Wird auch Nukleus genannt
- Es ist ein rundliches Gebilde innerhalb der Zelle
- Er deint als Sitz der Erbinformationen, welche in Form von DNS vorliegt
- Ist eine Membran mit Poren
- umschliesst den Zellkern
- Es ist ein rundliches Kernkörperchen
- davon sind eine oder mehrere im Zellkern vorhanden
- es besteht hauptsächlich aus RNS und Proteine
- ist nicht von einem Membran umgeben
- enthalten einen speziellen Teil des Genoms
- sind die Kraftwerke der Zelle
- sind stäbchenförmig oder oval
- sind für die Zellatmung zuständig
(Umbau von Glukose und O2 in = Energie/ATP, Wärme CO2 und Wasser = innere Atmung oder Zellatmung)
- hat eine gitterartige Struktur, welche auf der Aussenseite mit Ribosomen besetzt sein kann
- Es werden Hormone und Eiweisse gebildet
- Es werden Kohlenhydrate und Calcium gespeichert
- Es finden Entgiftungsvorgänge statt
- Es ist ein grosses Molekül am Endoplasmatischen Retikulum oder im Zytoplasma, das für die Eiweiss-Synthese notwendig ist
- Es ist eine lamellenartige Struktur, die vom ER gebildete Stoffe übernimmt, weiterverarbeitet, speichert und als Sekretbläschen an die Zelloberfläche transportiert
- Es ist ein bläschenförmiges Gebilde, welche die Enzyme für den zelleigenen Eiweissabbau enthalten
- Es sind Zentralkörperchen; Hohlzylinder, die in Zellkernnähe liegen
- Bei der Zellteilung erfolgt von hier aus die Bildung der Teilungsspindel.
- Wird auch Zellplasma genannt
- Besteht aus einer gallertigen Flüssigkeit, in der sich die Zellorganellen befinden
Die Diffusion ist ein Passiver Transportmechanismus. Es ist ein Konzentrationsausgleich durch eine Membran, wobei bewegliche Teilchen/Moleküle sich gleichmässig verteilen, was zu einem gleichmässigenDurchmischen von zwei Stoffen führt. ( z.B Gasaustausch in der Lunge )
Die Osmose ist ein Passiver Transportmechanismus. Es gibt einen Konzentrationsausgleich durch eine semipermeable (halbdurchlässige) Membran. Wasser geht durch eine Membran in Richtung der höheren Teilchenkonzentration. (z.B. Wenn man eine Gurke mit Salz bestreut, zieht das Salz das Wasser aus der Gurke)
Die Filtration ist ein Passiver Transportmechanismus. Es gibt einen Austritt von Flüssigkeit und Teilchen durch eine Membran, durch Druckunterschiede (z.B. in der Niere: Entstehung von Primärurin in der Bowman Kapsel.
)
Die Tunnelproteine sind ein aktiver Transportmechanismus. Ionen und Elektrolyten (z.B Kalium, Magnesium) können nur mit Energie gegen ein Konzentrationsgefälle in die Zelle hinein oder aus der Zelle herausgepumpt werden. Die geschieht über Ionenkanäle, die aus Proteinen bestehen und mit Hilfe von ATP.
Es ist ein aktiver Transportmechanismus. Für den Transport und Abgabe von Molekülen nach aussen bildet die Zellmembran Hindernisse. Die Zelle löst das Problem mit Hilfe von Vesikeln. Die Membranumhüllten Bläschen befördern die Moleküle zielgerichtet. Vesikel können z.B. mit der äusseren Zellmembran verschmelzen und dabei ihren Inhalt an die Umgebung abgeben. Solche Vorgänge spielen eine Rolle, wenn Zellen Neurotransmitter oder Hormone freisetzten.
