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schule

was ist eine Buchführung

-erfasst die Geld- und Wertströme
-erfasst die Bestände und Veränderungen von Vermögen und Schulden

-ermittelt den Gewinn oder Verlust

Kosten- und Leistungsrechnen

-ermittelt den Erfolg einzelner Artikel und Warengruppen
-erhällt ihre Daten aus der Finanzbuchhaltung und der Statistik

-kalkuliert die Verkaufspreise

Statistik

-sammelt betriebliche und auäerbetriebliche Daten zur Entscheidungsvorbereitung
-bereitet diese anschaulich in Tabellen und Grafiken auf

Planung

-wertet Daten der Fibu, Stagistik und Kostenleisungsrechnung (KLR) für künftige Entscheidungen auf
-stellt die Daten für Einzelpreise (z.b. Absatzplan, Beschaffungsplan, Werbeplan) zur Verfügung

Klarheit und Übersichtlichkeit

-lebende Sprache
-systematik verwenden

-korrekturen müssen ührsprünglichen Inhalt erkennbar lassen

-Abkürzkngen erklären

-verrechnungsverbot zwischen Passiva-Aktiva und Aufwendungen-Erträgen

Ordnung und Vollständigkeit

-Pflicht zur Führung von Handelsbüchern
-Eintagen in zeitlicher Reihnfolge

-Tägliche Führung einer Kasse

-Daten 10 Jahre lesbar

Beleggebundenheit

-Keine Buchung ohne Beleg
-Belege durchnummerieren und aufbewaren

(1) Prüfung

-Belege sachlich und rechnerisch richtig ?
-Eingangsstempel

(2) Sortierung

-z.b. nach Berichten, Filialen,...

(3) Nummerierung

-jeder Beleg erhält fortlaufende Nummerierungen

(4) Buchung der Belege

-Belege erhalten Buchungsstempel

(5) Ablage

-in Ordnern möglich
-elektronische Ablage

-gesetzliche Aufbewahrungsfristen

-> 6 Jahre = Geschäftspost

-> 8 Jahre = Buchungsbelege

-> 10 Jahre = Jahresabschlussunterlagen

(A) Kassenbon und Quittung

Verkaufs-und Einnahmebelege für Einzelhändler

was muss man beachten ?

Aufbewahrungsfrist beginnt kmmer am 31.12. des Jahres in dem der Beleg entstanden ist

was ist ein Beleg?

-schriftlicher Nachweis über einen Vorgang im Geschäftsaltag

was sind Eigenbelege

=interne Belege, werden im Unternehmen selbst erstellt
Bsp.: Inventurbelege

Entnahmeschein

Kopie-Kassenbon

was sind Fremdbelege?

=extrene Belege, erhält das Unternehmen von Geschäftspartnern
Bsp.: Lieferscheine

Quittung

Kontoauszüge

Prisfeilscher

Umgang: Wert statt Preis betonen

Besserwisser

Umgang: soweit wie möglich zustimmen

Arrogante

Umgang: hochwertige Produkte zeigen

Redeselige

Umgang: Redeschwall nicht unterstützen

Misstrauische

Umgang: hinweis auf Testurteil/Betichte

Unentschlossene

Umgang: Auschauliches demonstrieren der Ware

(1) Darf ich fragen mit wem ich spreche?

Strategie: versuchen zu beruhigen

(2) zu Kunde, ich möchte Sie bitten, mir kurz ihr Anliegen zu schildern

Strategie: Zeit gewinnen

(3) Ich verbinde sie gern weiter, jedoch muss ich wissen worum es geht

Strategie: Schuldensbegrenzung, Verständnis zeigen

(4) Das ist natürlich ärgerlich für sie

Strategie: Versetz sich in die lage des Kunden

(5) Es tut mir wirklich leid das Sie solche Probleme mit der Lieferung haben

Strategie: Kunden beruhigen/Ruf schützen

(6) Ich versichere ihnen, das wir bemüht sind, Sie zufriedenzustellen

Strategie: versucht eine Lösung zu finden

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