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Zellen

1. Zähle mir die Bausteine des Organismus in der richtigen Reihenfolge auf

1. Atom
2. Molekül

3. Zellorganell

4. Zelle

5. Gewebe

6. Organ

7. Organsystem

8. Organismus

2. Sage mir dir Fähigkeiten von ,, Leben ''

1. Bewegung
2. Reizbarkeit

3. Stoffwechsel

4. Vermehrung

2.1 Sage mir Beispielke zur Fähigkeit ,, Bewegung ''

1. Geisseln → Spermien bewegen sich mit Geisseln
2. Flimmerhärchen → in den Atemwegen beweget sich Schleim

3. Plasmaströmung → Strömungen im Zellinneren transportieren Stoffe

4. Muskelfibrillen → ermöglicht Muskelkontraktion

2.2 Sage mir Beispiele zur Fähigkeit ,, Reizbarkeit ''

1. Thermisch → Temperaturänderungen wie Hitze und Költe wirken auaf Sinneszellen
2. Mechanisch → Berührung der Haut, Dehnung der Muskeln, Schallwellen beim Hören

3. Elektrisch → Nervenzellen reagieren auf elektrische Reize

2.3 Sage mir Beispiele zur Fähigkeit ,, Stoffwechsel ''

1. Resorption → Bedeutet Aufnahme von Stoffen ins Blut oder in die Zelle
2. Verwertung → Nach der Aufnahme werden die Stoffe verarbeitet oder genutzt.

☞ Aufbauend: Aufbau von Körpergewebe, Speicherung von Energie

☞ Abbauend: Energiegewinnung durch den Abbau von Glukose in den Zellen ( Zellatmung )

3. Sekretion → Abgabe von Stoffen, entweder:

☞ Für den Körper wichtig: Abgabe von Verdauungsenzymen, Hormonen, Schweiss

☞ Ausscheidung von Abfallprodukten: Kohlendioxid über die Lunge Harnstoffe über dei Nieren, Galle über dei Leber

2.4 Sage mir Beispiele zu der Fähigkeit ,, Vermehrung ''

1. Wachstum → Zunahme der Zellzahl und Zellgrösse
2. Differenzierung → Spezialisierung der Zelle nach dem Teilen

3. Mitose → Körperzellteilung - zwei genetisch identische Tochterzellen

4. Meiose → Halbierung des Chromosomensatzes

3. Sage mir den Unterschied zwischen Prokaryoten und Eukaryoten

Prokaryotische Zelle: Zelle ohne Zellkern (Prozyten, Prokaryonten)
Eukaryotische zelle: Zelle mit einem oder mehreren Zellkernen (Eucyten, Eukaryonten)

4. Zähle mir die Zellorganellen auf

1. Zellmembran
2. Zytoplasma

3. Zellkern mit Nukleoli

4. ER + Ribosomen

5. Golgi - Apparat

6. Mitochondrien

7. Lysosomen

8. Zentriolen

4.1 Beschreibe mir die Aufgabe vom Zellmembran

Schutz nach aussen, Kommunikation mit Umwelt

4.2 Beschreibe mir die Aufgabe vom Zytoplasma

Es ist das ,, Blut '' der Zelle, der gesamte Inhalt

4.3 Beschreibe mir dei Aufgabe vom Zellkern mit Nukleoli

Steuerzentrale mit Erbgut

4.4 Beschreibe mir dei Aufgabe vom ER + Ribosomen

Proteinfabrik

4.5 Beschreibe mir die Aufgabe vom Golgi-Apparat

Bereitet Proteine auf ihren Bestimmungsort vor.

4.6 Beschriebe mir dei Aufgabe von den Mitochondiren

Kraftwerk der Zelle, Energiebereitstellung durch Zellatmung, Glukose wird zu Wasser und Kohlenstoffdioxid abgebaut → dazu braucht es Sauerstoff, dabei entsteht Energie für die Zelle

5. Zähle mir die Zellmembran Stofftransportarten auf

1. Diffusion
2. Osmose

3. Filtration unter Druck

4. Transport durch Membran Eiweisse

5. Vesikeltransport

5.1 Sage mir die Funktion von der Diffusion und ein Beispiel dazu und ob es aktiv/passiv ist

Die Teilchen verteilen sich gleichmässig, ohne zusätzlich äussere Energie, es kommt zu einem Konzentrationsausglich.

Beispiel ☞ Wenn man einen Tropfen TInte in ein Wasserglas gibt, dann nimmt das Wasser nach einiger Zeit eine gleichmässige Farbe an, weil sich die Tintenfarbe ( Teilchen ) gleichmässig verteilt haben.

☞ Passiv

5.2 Sage mir die Funktion von der Osmose und ein Beispiel dazu und sage mir ob es aktiv/passiv ist

Osmose bezeichnet die Diffusion eines Lösemittels durch eine semipermeable Membran. DIe Flüssigkeit bewegt sich dabei immer zu der Seite, auf der die höhere Konzentration gelöster Teilchen vorliegt, das führt zu einem Konzentrationsausgleich.
☞ Beispiel: Trifft Wasser, durch Regen auf die Aussenhaut der Kirsche, entsteht ein Konzentrationsunterschied, weil die Zuckerkonzentration im Regenwasser ist deutlich niedriger als in der Kirsche. Das Regenwasser bewegt sich in die Kirsche, um die hohe Zuckerkonzentration in der Kirsche zu verdünnen und einen ausgleich zu schaffen.

☞ Passiv

5.3 Sage mir die Funktion von der Filtration unter Druck und ein Beispiel dazu und sage mir was der Filter ist und sage ob es aktiv/passiv ist

Der Filter sind Blutgefässemmit winzigen Poren (z.B: Niere, Glomerulum)
Im Glomerulum herrscht ein höherer Druck als im Gewebe, dadurch wird die Flüssigkeit ins Gewebe gedrückt. Grosse Moleküle bleiben in den Blutgefässen.

☞ Beispiel: Im Glomerulum herrscht ein hoher Blutdruck, der Blutplasma durch die Filtermembran der Kapillarwände drückt. Grössere Bestandteile wie Blutkörperchen sind zu gross und bleiben im Blut.

☞ Passiv

5.4 Sage mir die Funktion von dem Transport durch Membran-Einweissen und ein Beispiel dazu und sage ob es aktiv/passiv ist

Der Transport funktioniert immer bergauf, also gegen ein Konzentrationsgefälle mit Hilfe von Energie (ATP)
☞ Beispiel: ( Natrium-Kalium-Pumpe)

Sie ist ein Transportprotein in der Zellmembran. Mithilfe von Energie aus ATP pumpt sie 3 Natrium-Ionen (Na+) aus der Zelle hinaus und gleichzeitig 2 Kalium-Ionen (K+) in die Zelle hinein. Das geschieht gegen das Konzentrationsgefälle also von niedriger zu höherer Konzentration.

☞ Aktiv

5.5 Sage mir die Funktion von dem Vesikeltransport und ein Beispiel dazu und sgae ob es aktiv/passiv ist

Grosse Partikel passen nicht mehr durch die Kanalproteine, sie werden darum von Bläschen (Vesikel) eingeschlossen.
☞ Exozytose: Transport nach Aussen

☞ Endozytose: Transport nach innen (z.B Viren)

☞ Phagozytose: Zellfressen, z.B fressen Makrophagen Bakterien ( was man unter dem Mikroskop sehen kann. )

☞ Aktiv

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