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Antwort: Die innere Energie ist die gesamte Energie aller Teilchen eines Systems, bestehend aus Bewegungsenergie und Lageenergie der Teilchen.
Antwort: Aus kinetischer Energie (Bewegung der Teilchen) und potenzieller Energie (Wechselwirkungen und Bindungen).
Antwort: Weil sie nur vom aktuellen Zustand des Systems abhängt und nicht vom Weg, wie dieser Zustand erreicht wurde.
Antwort: Durch Wärmeübertragung und durch Arbeit.
Antwort: Energieübertragung aufgrund eines Temperaturunterschieds durch ungeordnete Bewegung von Teilchen.
Antwort: Energieübertragung durch gerichtete Kräfte, zum Beispiel Volumenänderung gegen einen äußeren Druck.
Antwort: Die Energie eines abgeschlossenen Systems bleibt konstant, sie kann nur umgewandelt werden.
Antwort: ΔU = Q + W
Antwort: Enthalpie ist eine Energiegröße, die Wärmeänderungen bei konstantem Druck beschreibt, da diese in der Chemie häufig auftreten.
Antwort: H = U + pV
Antwort: Weil unter konstantem Druck die ausgetauschte Wärme direkt der Enthalpieänderung entspricht.
Antwort: Die Energie, die bei einer chemischen Reaktion aufgenommen oder abgegeben wird.
Antwort: Bei konstantem Druck.
Antwort: Q ist die tatsächlich übertragene Wärme, ΔH ist die Zustandsänderung der Enthalpie; beide sind nur bei konstantem Druck gleich.
Antwort: Das System gibt Energie an die Umgebung ab, ΔH ist negativ.
Antwort: Das System nimmt Energie aus der Umgebung auf, ΔH ist positiv.
Antwort: Am Vorzeichen von ΔH: negativ = exotherm, positiv = endotherm.
Antwort: Exotherm: Produkte liegen energetisch unter den Edukten; endotherm: Produkte liegen darüber.
Antwort: Die Enthalpieänderung bei der Bildung von 1 mol eines Stoffes aus seinen Elementen im Standardzustand.
Antwort: Weil sie als Referenzzustand definiert sind.
Antwort: ΔH = Summe ΔHf°(Produkte) minus Summe ΔHf°(Edukte)
Antwort: Weil viele Reaktionsenthalpien nicht direkt messbar sind und über Teilreaktionen bestimmt werden müssen.
Antwort: Die Gesamtenthalpieänderung ist unabhängig vom Reaktionsweg.
Antwort: Durch Addition und Subtraktion von bekannten Teilreaktionen.
Antwort: Die Temperaturänderung eines Systems.
Antwort: Q = c · m · ΔT
Antwort: Masse, spezifische Wärmekapazität und Temperaturänderung.
Antwort: Weil Wärmeabgabe der Reaktion einer Wärmeaufnahme der Umgebung entspricht.
Antwort: Wegen Energieerhaltung.
Antwort: Weil der Druck konstant ist.
Antwort: Die Energieänderung beim Lösen eines Stoffes in einem Lösungsmittel.
Antwort: Aus Gitterenthalpie und Hydrationsenthalpie.
Antwort: Weil Energie benötigt wird, um das Ionengitter zu zerlegen.
Antwort: Weil bei der Wechselwirkung mit Wasser Energie frei wird.
Antwort: Wenn die Hydrationsenthalpie größer oder kleiner als die Gitterenthalpie ist.
Antwort: Eine grafische Darstellung des Energieverlaufs einer Reaktion.
Antwort: Energie von Edukten und Produkten sowie Aktivierungsenergie.
Antwort: Die minimale Energie, die notwendig ist, um eine Reaktion zu starten.
Antwort: Sie bestimmt, wie schnell eine Reaktion abläuft.
Antwort: Ein kurzlebiger, energiereicher Zustand zwischen Edukten und Produkten.
Antwort: Weil Bindungen gleichzeitig teilweise gebrochen und gebildet sind.
Antwort: Die Änderung der Konzentration pro Zeit.
Antwort: v = Δc / Δt
Antwort: Von Konzentration, Temperatur, Oberfläche und Katalysator.
Antwort: Weil mehr Teilchen pro Volumen vorhanden sind und häufiger zusammenstoßen.
Antwort: Weil mehr Teilchen gleichzeitig reagieren können.
Antwort: Weil mehr Teilchen die Aktivierungsenergie überschreiten.
Antwort: Teilchen bewegen sich schneller und stoßen häufiger zusammen.
Antwort: Ein Stoff, der die Aktivierungsenergie senkt und die Reaktion beschleunigt.
Antwort: Er bietet einen alternativen Reaktionsweg mit niedrigerer Aktivierungsenergie.
Antwort: Weil Anfangs- und Endzustand gleich bleiben.
Antwort: Nein, nur die Geschwindigkeit, mit der sie erreicht wird.
Antwort: Dass Reaktionen nur durch wirksame Zusammenstöße von Teilchen stattfinden.
Antwort: Genügend Energie und richtige Orientierung beim Stoß.
Antwort: Weil nur bestimmte Anordnungen zur Bindungsbildung führen.
Antwort: Ein Stoß, der zur Reaktion führt.
Antwort: Weil die Aktivierungsenergie hoch ist.
Antwort: Thermodynamik beschreibt die Energieänderung, Kinetik die Geschwindigkeit.
Antwort: Ob eine Reaktion energetisch möglich ist.
Antwort: Wie schnell eine Reaktion abläuft.
Antwort: Weil auch die Aktivierungsenergie und Entropie entscheidend sind.
Antwort: An einem niedrigen Energieniveau.
Antwort: Weil das System weniger Energie besitzt und daher weniger reaktiv ist.
Antwort: Das Energieprofil mit Edukten, Aktivierungsenergie und Produkten.
Antwort: Man erkennt Reaktionsenergie, Aktivierungsenergie und Stabilität der Zustände.
