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Es reduziert die kognitive Last und befreit mentale Kapazitäten.
Durch aktive Sorge für positive körperliche Zustände wie ausreichend Schlaf und gute Ernährung.
Das Gehirn wird neu „verkabelt“ durch unmittelbare Belohnungen (Dopaminausschüttung) nach der Ausführung des gewünschten Verhaltens und durch vielfache Wiederholung des Verhaltens unter möglichst identischen Bedingungen.
Emotionen entstehen aus der Weiterverarbeitung von Affekten durch das Gehirn und sind erlernte psychische Reaktionen auf Interpretationen von Situationen. Sie sind Gehirnaktivitäten und keine direkten, objektiven Abbilder der Realität.
Ein stabiles und möglichst identisches Umfeld ist entscheidend für den Aufbau und die Aufrechterhaltung von Gewohnheiten, da es als konsistenter Auslösereiz dient. Starke Umgebungsveränderungen können etablierte Gewohnheiten massiv beeinflussen oder sogar brechen.
Da Emotionen als Gehirnaktivitäten durch Verhalten veränderbar sind und keine objektiven Abbilder der Realität darstellen, können sie in erheblichem Umfang positiv beeinflusst und reguliert werden, anstatt sich von ihnen beherrschen zu lassen.
Eine erlernte, automatisierte Verhaltensreaktion auf einen Auslösereiz.
Echtes Denken ist psychisch belastend, anstrengend und störungsanfällig, was im Alltag ineffizient wäre.
Ein Affekt ist die kleinste psychologische Gefühlseinheit. Eine Emotion ist eine größere psychologische Gefühlseinheit mit inhaltlicher Interpretation und längerer Dauer. Interozeption ist die Überwachung des eigenen Körperzustandes durch das Gehirn.
Auslösereize initiieren die automatisierte Verhaltensreaktion, ohne dass eine bewusste Entscheidung erforderlich ist. Sie sind der Trigger, der die Gewohnheit in Gang setzt.
