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Die Unterschiede zwischen Menschen und innerhalb eines Menschen
Verhaltensweisen sind das beobachtbare Verhalten eines Menschen in einem bestimmten Moment. Verhaltensgewohnheiten sind Verhaltensweisen, die sich über verschiedene Zeitpunkte und Kontexte wiederholen und zeitlich stabil und konsistent auftreten.
Das aufsteigende, retikuläre aktivierende System im Hirnstamm, das die Aktivierung und Entspannung steuert und den Schlaf-Wach-Rhythmus sowie die Aufmerksamkeit reguliert.
Eine internale Kontrollüberzeugung bedeutet, dass eine Person davon ausgeht, ihr Verhalten könne etwas beeinflussen. Eine externale Kontrollüberzeugung bedeutet, dass die Ursachen einer Handlung dem Zufall, Glück oder höheren Mächten zugeschrieben werden.
Tests in Musizieren, Bogenschießen, Reiten, Schreiben und Rechnen
Das Skalenniveau mit den geringsten Anforderungen an die Qualität der Daten, bei dem Ausprägungen einer Variablen willkürlich unterschiedliche Bezeichnungen zugeordnet werden, ohne eine fixe Reihenfolge.
Das Fünf-Faktoren-Modell (Big Five)
Introvertierte haben ein hyperaktives und hypersensitives Aktivierungssystem, spüren Reize stark und werden schnell überflutet. Extravertierte haben ein hypoaktives und hyposensitives Aktivierungssystem, spüren Reize weniger stark und brauchen mehr Stimulation, um sich nicht zu langweilen.
Das Ich ist die vermittelnde Instanz zwischen dem Es und den Ansprüchen der Außenwelt. Es versucht, die Triebansprüche des Es anzupassen oder zu unterdrücken, oder die Außenwelt so zu verändern, dass die Ansprüche des Es erfüllt werden können.
Psychodynamische Theorien
Nomothetische Methoden
Sanguiniker, Phlegmatiker, Choleriker, Melancholiker
Die Theorie, dass von der Form des Schädels auf die Ausprägung der Sinne geschlossen werden kann.
Der Intelligenzquotient ist ein tatsächlicher Quotient, der das Intelligenzalter zum Lebensalter in Bezug setzt (Intelligenzalter / Lebensalter × 100).
Walter Mischel
Zustände beschreiben die aktuelle, momentane Befindlichkeit, die sich schnell wieder ändern kann und temporär sowie zeitlich fluktuierend ist.
Lernen am Modell bedeutet, dass Menschen Verhalten, das sie beobachten, nachahmen. Der Nachahmungseffekt ist besonders stark, wenn das Modell für das gezeigte Verhalten positive Konsequenzen erfährt und wenn sich die Beobachter stark mit dem Modell identifizieren.
Grund- und Existenzbedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, soziale Bedürfnisse, Wertschätzung, Selbstverwirklichung
Beim klassischen Konditionieren widerfährt der Person etwas (passiv), beim operanten Konditionieren vollbringt die Person aktiv eine Handlung.
Selbstwirksamkeitserwartung
Polygenie bedeutet, dass mehrere Gene auf ein phänotypisches Merkmal einwirken. Polyphänie bedeutet, dass ein Gen mehrere Merkmale beeinflussen kann.
Behavioral Inhibition System (BIS)
Die tiefenpsychologische Perspektive
Ein Konstrukt ist ein nicht empirisch feststellbarer Sachverhalt einer psychologischen Theorie, der nur über Indikatoren, die beobachtbares Verhalten anzeigen, näherungsweise erfasst werden kann.
Verhaltensreaktionen, Verhaltensgewohnheiten, Eigenschaften (Traits), Typen
Es bedeutet, dem Klienten unabhängig von seinem Zustand, Verhalten und seinen Gefühlen Wertschätzung entgegenzubringen.
Traumarbeit, Introspektion, Selbstanalyse, projektive Tests (z. B. Rorschach-Tests)
Das kollektive Unbewusste geht über das persönliche Unbewusste hinaus und beinhaltet die 'Reste des Ahnenlebens', also Erinnerungen der Ahnen und generell der Menschheitsgeschichte, sowie kulturell übergreifende Symbole (Archetypen).
Harm Avoidance (Schadensvermeidung) beschreibt die Tendenz, vorsichtig und angespannt zu sein, um mögliche Schäden zu vermeiden. Es ist mit individuellen Unterschieden im Serotoninhaushalt im Gehirn verbunden.
Humanistische Theorien (Carl Rogers)
Iwan P. Pawlow
Eine Neigung zu einem bestimmten Verhalten, die dieses wahrscheinlicher macht
Es, Ich, Über-Ich
Das Verhaltenspotenzial ist das Produkt aus Erwartung (wie wahrscheinlich eine Verstärkung eintritt) und Verstärkerwert (wie wichtig diese Verstärkung ist).
Genetische Faktoren, nichtgeteilte Umwelt, geteilte Umwelt
Sie geht davon aus, dass alle relevanten psychischen Eigenschaften sich in beobachtbarem Verhalten zeigen müssen und dass dieses Verhalten erlernbar, konditionierbar und veränderbar ist.
Reaktive Erbe-Umwelt-Kovariation
Die Interaktion des Genoms mit der Umwelt, die dazu führt, dass die Anlage eines Gens je nach Umweltfaktoren aktiviert oder ausgeschaltet wird.
Topografisches Modell (oder Eisbergmodell)
Projektion
Oberflächeneigenschaften (Surface Traits) sind sprachlich beschriebene, direkt beobachtbare Eigenschaften. Wurzelfaktoren sind größere, zusammenhängende Faktoren, die sich hinter diesen Oberflächeneigenschaften verbergen und durch statistische Methoden identifiziert werden.
Offenheit für Erfahrungen
George A. Kelly
Alfred Binet
Das Herausfiltern aller Eigenschaftswörter aus einem Wörterbuch, die Merkmale einer Person beschreiben, und deren Zusammenfassung in Kategorien.
Pyknischer Körperbau
Korrelationsforschung
Neuheitssuche (Novelty Seeking), Schadensvermeidung (Harm Avoidance), Belohnungsabhängigkeit (Reward Dependence), Hartnäckigkeit (Persistence)
Charles Darwin
Die Ausprägung einer Persönlichkeitseigenschaft ändert sich über die Zeit nicht.
