Die vollständige Enteignung des Adels.
Der Begriff 'Professorenparlament' wurde umgangssprachlich für die Frankfurter Nationalversammlung verwendet, da die Mehrheit ihrer Abgeordneten aus akademisch gebildeten Personen wie Richtern, Staatsanwälten und Professoren bestand, während Handwerker oder Frauen unterrepräsentiert waren.
Die Ermordung des Schriftstellers August von Kotzebue.
Die Revolutionäre waren in ihren politischen Zielen gespalten (z.B. Liberale für konstitutionelle Monarchie, Demokraten für Republik). Diese Uneinigkeit verhinderte ein konsequentes und einheitliches Vorgehen, wodurch der revolutionäre Schwung verloren ging.
Der 300. Gedenktag von Luthers Reformation und der vierte Jahrestag der Völkerschlacht.
Ob Österreich Teil des neuen Staates sein sollte.
Die Studenten verbrannten Bücher, die sie für 'undeutsch' hielten, sowie Symbole der alten politischen Ordnung wie den Korporalstock. Dies sollte ihre Forderung nach nationaler Einheit und Freiheit unterstreichen.
Eine konstitutionelle Monarchie.
Sie waren kaum voneinander trennbar und bildeten eine nationalliberale Bewegung.
Eine weltanschauliche Richtung, in der der einzelne Mensch und sein Recht auf Freiheit im Vordergrund steht.
Krieg wurde von Bismarck als ein legitimes politisches Mittel angesehen, um die Erreichung der Hegemonie in Deutschland und eine generelle Vormachtstellung in Europa zu ermöglichen, beispielsweise bei der Gründung des Deutschen Reiches.
Nationalismus ist eine Ideologie, in der der moderne Nationalstaat eine zentrale Stellung einnimmt. Er betonte die eigene Sprache, Dichtung und Musik und führte dazu, dass sich Menschen als 'Deutsche' und nicht mehr nur als Bewohner einzelner Staaten sahen.
Er stellte sich scheinbar an die Spitze der Revolution, ritt mit schwarz-rot-goldener Fahne durch Berlin und versprach eine Verfassung. Insgeheim jedoch empfand er Verachtung für die Revolution, notierte 'Das Volk ist mir zum Kotzen'.
Die Schaffung eines Nationalstaates und die Erarbeitung einer Verfassung.
Demokratie, deutscher Nationalstaat und Freiheit.
Gottesgnadentum.
Die Schwarz-Rot-Goldene Flagge.
Die 'Göttinger Sieben' waren sieben Göttinger Professoren, die 1837 gegen die Aufhebung der modernen Verfassung Hannovers durch König Ernst August protestierten. Als Konsequenz wurden sie ihrer Ämter enthoben und des Landes verwiesen.
1871.
Die Erhaltung und Wiederherstellung der alten Verhältnisse.
Die Wiederherstellung des Deutschen Bundes.
Erhaltung des Zunftsystems.
Die Frankfurter Nationalversammlung hatte die doppelte Aufgabe, gleichzeitig einen deutschen Nationalstaat zu schaffen und eine Verfassung zu erarbeiten. Diese immense und komplexe Aufgabe führte zu Verzögerungen und überforderte den revolutionären Schwung.
Freie Wahl des Wohnsitzes und Meinungsfreiheit.
Die Napoleonische Fremdherrschaft.
Erhaltung der monarchisch-konservativen Staatsordnung.
Wiederherstellung der alten Zustände (Restauration).
Das Ende des Feudalsystems.
Die Vorherrschaft des Adels und die eingeschränkte Pressefreiheit.
Die 'Heilige Allianz' war ein Bündnis der Monarchen Russlands, Österreichs und Preußens, das nach dem Wiener Kongress geschlossen wurde. Ihr Ziel war die gegenseitige Unterstützung im Kampf gegen alle revolutionären und nationalen Bewegungen, um die bestehende monarchische Ordnung zu sichern.
Verbot von Burschenschaften und Zensur von Büchern.
Er war ein loser Staatenbund. Die Fürsten lehnten einen Nationalstaat ab, da dies einen Verlust ihrer Macht bedeutet hätte.
Missernten und Lebensmittelknappheit führten zu einer Wirtschaftskrise.
Friedrich Wilhelm IV. lehnte die Kaiserkrone ab, weil er sich als Herrscher von Gottes Gnaden verstand und keine Krone 'von Volkes Gnaden', also mit Legitimation durch eine Revolution, annehmen wollte. Dies hätte seine Legitimation untergraben.
Die Karlsbader Beschlüsse waren ein Bündel von Gesetzen und Maßnahmen, die 1819 erlassen wurden, um liberale und nationale Bewegungen zu unterdrücken. Sie umfassten das Verbot von Burschenschaften, die Bespitzelung von Studenten und Professoren sowie die Zensur von Büchern.
