zellkörper der nervenzelle
bildet mit cytoplasma gefüllten bereich, welcher mitochondrien, zellkern, golgi apparat beinhaltet
enthält erbgut (dna)
steuert stoffwechselproduktion und proteinproduktion der zelle
übergang von soma zum axon
elektrische signale werde gesammelt bis schwellenwert überschritten wird -> signal wird ans axon weitergeleitet
bilden den kontakt zu anderen zellen
empfangen die ersten erregungssignale und leiten diese weiter
elektrisches impuls kann hier springen um so eine schnellere und effizientere geschwindigkeit zu erlangen
isoliert das axon durch eine schicht von feststoffen
sorgt dafpr dass impulse schneller weitergeleitet werden
bioden die myelinscheide
seitenäste des axons
nervenimpuls wird an mehrere zellen gleichzeitig weitergeleitet
stellt den direkten kontakt zu anderen zellen her
elektrische spannung zwischen zellinnerem und zellaußenraum
entsteht durch unterschiedliche ionenverteilung auf beiden seiten der zellmembran
gemessen dabei wird die potentialdifferenzierung zwischen innenraum der zelle und extrazellulärem raum
einheit: mV milivolt
2 elektroden werden verwendet: 1. referenzelektrodem (befindet sich außerhalb der zelle, dient als vergleichspotential) 2. messelektrode (wird ins zellinnere eingeführt, misst das potential im zellinneren)
ein spannungsmessgerät bestimmt anschließend den unterschied zwischen beiden elektrodem
1. referenzelektrode wird in die extrazelluläre flüssigkeit gelegt
2. eine feine mikroelektrode wird in die zelle eingeführt
3. beide elektroden sind mit einem voltmeter verbunden
4. das gerät zeigt die potentialdifferemzierung an
elektrische spannungsdifferenz zwischen innenseite und außenseite der NICHT ERREGTEN zellle
-70mV
kurzzeitige abweichung vom ruhepotential zur weiterleitung von reizen
wechselt von -70 mV zu +30mV
1. ruhepotential
2. reiz
3. leichte depolarisation
4.öffnung na+ kanäle
4. natriumionen diffundieren ins axominnere
5. starke depolarisation
6. na+ kanäle schließen
7. k+ kanäle öffnen
8. diffusion von k+ionen in extrazellulären raum
9. starke repolarisation
10. hyperpolarisation
11. schließen von spannungsgesteuerten k+ kanälen (-90mV)
12. natrium-kalium?pumpe stellt ionenverteilung wieder her
13 ruhepotential
absolute: kein weiteres AP kann ausgelöst werden
relative: neues AP kann ausgelöst werden
1. AP trifft in synaptische endigung ein
3. Depolarisation
4. Öffnung der spannungsabhänhigen Ca2+ Kanäle
5. Ca2+ Ionen strömen in die Zelle
6. mit acetylcholin bepackte vesikel fusionieren mit präsynaptischer membran
7. Acetylcholinmoleküle diffundieren durch den synaptiscgen Spalt und binden an rezeptoren auf postsynaptischer Membran
8. rezeptoren öffnen ihre ionenkanäle und depolarisieren die postsynaptische membran
11. Acetylcholin und Vesikel werden wieder in die Präsynapse aufgenommen und recycelt
12. ionenkanäle schliessen sich
1. AP erreicht endköpfchen der nervenzelle
2. Depolarisierung
3. Spannungsgestwurte Calvium-Kanäle öffnen sich
4. Ca2+ionen strömen in die präsynaptische Zelle
5. Freisetzung Acetylcholin aus den Vesikeln in den präsynaptischen Spalt
6. Vesikel verschmelzen mit der Membran (Exozytose)
7. Neurotransmitter binden an nikotinerge-acetylcholin-rezeptoren (ionotrop = besitzt gleichzeit einen ionenkanal)
8. Ionenkanal öffnez sich durch die bindung
9. ionenkanal ist unspezifisch durchlässig für kationen -> natrium, kalium, calciumionen passieren
10. Diese ionen strömen in die muskelzelle
11. Depolarisation der muskelzelle
12. Endplattenpotential entsteht und breitet sich aus
13. Muskelkontraktion
