Utilisateur
Myosin
Es bildet die dünnen Filamente
Myosin und Aktin
Kalzium
Sie verkürzen sich
Z-Scheibe
Die kleinste funktionelle Einheit der Muskulatur
Titin
Melatonin
- produziertaus Serotonin von Pinealozyten
in der Epiphyse
gesteuert durch Circadianen Schrittmacher im
Suprachiasmatischen Kern
Kontraktion
die ohne Änderungder Kraft eine ausschließliche Verkürzung bewirken
= Verkürzung bei Konstanter Spannung
TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) FSH (Follikelstimmulierendens HOrmon) LH (lutheinisierendes Hormon)
Riechepithel
Jacobson-Organ
Impuls,
für den ein Rezeptor die größte Empfindlichkeit besitzt
- > adäquater Reiz: Lichtsignal
-nicht adäquater Reiz :Sterne sehen" bei hoher Druckbelastung des Auges
Katalysiertunter Hydrolysevon ATP den aktiven Transportvon 3 Nat aus der Zelle und 2 kt in die Zelle
= Antiporter
Spaltung durch Acetylcholinesterase (AChE) in Cholin und Essigsäure
-Cholin kann durch Cholintransporter wieder aus synapt. Spaltaufgenommen und wieder verwendet werden
- chem . Synapse: ÜbertragungdurchFreisetzungvon Neurotransmittern
Langsamere Signalübertragung
- elektrische Synapse: Übertragungdurch gapjunctions
schnelle Signalübertragung
- chem . Synapse: ÜbertragungdurchFreisetzungvon Neurotransmittern
Langsamere Signalübertragung
- elektrische Synapse: Übertragungdurch gapjunctions
schnelle Signalübertragung
- tagaktiv: Appositionsangeigeringe Lichtempfindlichkeit,
höhere räumliche Auflösung
-nachtaktiv: Superpositionsauge - hohe Lichtempfindlichkeit, geringere räumliche Auflösung
- farbempfindliche Zapfen werden durch das fehlende Licht nicht Ausreichend Stimuliert
= Sehfenler durch unregelmäßige Krümmungder Hornhaut oder der Linse
- > Licht trifft unregelmäßig auf Netzhaut-verschwommen unscharfes Sehen
-assoziativ: Operante,
klassische Konditionierung
- nicht assoziativ: Habituation
, Sensitivierung
In den Sakromeren
schnelle Erregungsleitung bei myelinisierten Nervenzellen
-
Erregung wird springendvon einem Ranvier'schen Schnürringzum nächsten geleitet
= schnelle Erregungsleitung bei myelinisierten Nervenzellen
-
Erregung wird springendvon einem Ranvier'schen Schnürringzum nächsten geleitet
- Nat vom salzigen Essen tritt durch Nat Kanäleein
- daraus resultierende Depolarisation öffnet Ca Kanäle
- Einstrom von Cat bedingt das Freilassen von Neurotransmittern
1Geruchsmolekül bindet an olfaktorischen GPCR auf der Riechzelle.
2Der Rezeptor aktiviert das G-Protein Golf.
3Golf aktiviert die Adenylylcyclase III (AC III).
4AC III wandelt ATP → cAMP um.
5cAMP öffnet zyklisch-nukleotid-gesteuerte Ionenkanäle (CNG-Kanäle).
6Na⁺ und Ca²⁺ strömen ein → Depolarisation der Zelle.
7Ca²⁺ aktiviert Cl⁻-Kanäle → Cl⁻-Ausstrom verstärkt die Depolarisation.
8Aktionspotenzial wird generiert → Weiterleitung an das Gehirn (Bulbus olfactorius).
-irreversibler Lernvorgang
nur innerhalb einer "Sensiblen Periode" möglich
400-800nm
Siehe Lernzettel
Na/K Pumpe
Ionenkanäle
Enzyme
Phosphordoppellipidschicht
liganden gesteuerte Ionenkanäle und spannungsgesteuerte Ionenkanäle
Goldman Gleichung
0mV
E (k) = RT/Fn x ln (K)o / K i
E (k)= Ruhepotential
R = Gaskonstante 8,314
T = Absolute Temp in K
F = Faradaykonstante = 9,648x10hoch4Cmol hoch-1
n= Valenz/ Wertigkeit des Ionen
K= Kaliumkonzentration; Out in
Calcium-Anstieg der Präsynapse ist notwendig zur Freisetzung der synapschen Vesikel
mit den Neurotransmittern und zur Fusion dieser mit der Zellmembran
Na+-K+-Pumpe
siehe lernzettel
siehe lernzettel
Stäbchen und Zapfen
Sie bilden Gap Junctions zwischen zwei elektischen synapsen aus
Porenbildender Komplex, aus je 6 Connexin-Molekül
Elektrische Signale/Akonspotenale werden in mechanische Bewegungen umgewandelt wie die Muskelkontrakon
1. Durch AP wird an der motorischen Endplae Aetylcholin freigesetzt
2. Ach bindet an Ach-Rezeptoren am Sarkolemm (ZM der Muskelzelle)
3. Durch Na-Einstrom wird ein exzitatorisches Endplaenpotenal von bis zu +60mV ausgelöst
4. EPP breitet sich über Sarkolemm aus
5. Über T-Tubuli führt AP zur Öffnung von Ca-Kanälen (DHP-Rezeptoren)
6.Calciumionen aus Extrazellularraum strömen ins Zellinnere über DHP-Rezeptor (vorher
Konformaonsänderung dieser durch Potenalveränderung)
7. Dies führt zu einer Öffnung von Ryanodinrezeptoren im sarkoplasmaschen Rekulum
8. Durch diese Kanäle strömen Ca-Ionen entlang ihres Konzentraonsgradienten aus
sarkoplasmaschen Rekulum ins Zytosol
9. Durch Calcium-Anseg auf 10^-5 mol/l bindet Ca an Troponin C, das am Aknfilament der
Sarkomere sitzt -> Muskelkontrakon
Aus zwei schweren Ketten, die eine Alpha-Helix bilden, 2 Köpfe und 4 leichte Ketten
Peripheres Areal, in dem bei Smulaon die Akvität eines Neurons der Sinnesbahn
beeinflusst wird
- Berührt man 2 Punkte auf der Haut, die weit enernt sind, nimmt man 2 Berührungen
wahr
- Liegen diese beiden Berührungspunkte dicht beieinander, liegen sie in einem rezepvem
Feld, man nimmt sie nur als 1 Berührung war
Keine Muskel-Aktionspotenale
Polyterminale Innervaon
Kontrahieren sehr langsam
Ermüden nicht
hemmend GABA und Glycin
aktivierend Acetylcholin und Glutamat
A-> Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, Histamin
B-> Glycin, Alanin, Tryptophan
klassische und operante Konditionierung
Weil es ein Dipol ist und eine hohe Polarität hat
- Testosteron und Östrogene = Steroidhormone
- TSH = Pepd- oder Proteohormon
- Adrenalin = Derivate von Aminosäuren
- Juvenilhormon = Sesquiterpene
- Prostaglandine = Eicosanoide
Primäre Sinneszellen haben ein Axon und können so Aktionspotenziale ausbilden
sekundäre Sinnenszellen können das nicht und haben kein Axon
Rückenmark
Hirnstamm
Motocortex
Renal (Rhodopsin)
Transport des Lösungsmittels zum Konzentraonsausgleich durch eine semipermeable
Membran von hoher zur niedrigen Konzentraon
Beschreibt das Gleichgewichtspotenzial für ein Ion, das durch eine semipermeable Membran ungleich verteilt ist
Dient der Errechnung des Umkehrpotenals eines Ionenkanals
Dient der Reizweiterleitung an der Nervenzelle
Änderung des elektrischen Membranpotenzials ins positive durch das öffnen und schließen spannungsabhäniger Ionenkanäle
Tonische Fasern
- Keine Muskel-Akonspotenale
- Polyterminale Innervaon
- Kontrahieren sehr langsam
- Ermüden nicht
Phasische Fasern
- Muskelakonspotenale
- Monoterminale Innervaon
- Erreichen hohe Kontrakonskra
- Können ermüden
- Können schnell/langsam kontrahieren
- Endknöpfen enthält Vesikel mit Neurotransmier (Acetylcholin)
- AP erreicht Ende der Axonmembran ->Spannungsänderung
- Spannungsabhängige Cacliumionenkanäle öffnen sich
- Calcium-Ionen strömen ins Endknöpfchen ->Depolarisaon der Membran
- Mit Neurotransmier gefüllte Vesikel wandern intrazellulär zur Präsynapse + fusionieren
mit der Membran der Präsynapse ->Inhalt geht in synapschen Spalt
- Neurotransmier diffundieren zur Postsynapse + binden an Rezeptoren der
postsynapschen Membran
- An postsynapscher Membran wird EPSP ausgebildet
- Moleküle lagern sich an Vesikelmembran
- Vesikel werden mit NT gefüllt
- In Endknöpfchen werden Acetat und Cholin wieder zu Acethylcholin
Aktin und Myosinfilamente
Natrium-Kalium-ATPase
Gehörorgane bei Insekten
- Membranprotein, das eine wichge Rolle bei der Aufrechterhaltung des Ruhepotenals
bei Zellen spielt
- Sie pumpt 3 Natriumionen aus der Zelle und 2 Kaliumionen rein und sorgt so für einen
Ladungsunterschied, um das RP so aufrechtzuerhalten
Ionenkanäle
Ionenpumpen
Enzyme
Phospholipiddoppelschicht
Siehe lernzettel
- Calcium-Anstieg an der Präsynapse ist notwendig zur Freisetzung der synapschen
Vesikel mit den Neurotransmiern
- Mobilisierung von Vesikeln aus Speicherkompartement
EPSP Exzitatorisches (erregendes) postsynapsches Signal
-> Lokale graduelle Änderung des Membranpotenals an postsynapscher Membran,
welches ein AP auslösen kann
IPSP Inhibitorisches (hemmendes) postsynapsches Potenal
-> Änderung des Membranpotenals, welches die Erregung hemmt
-Hemmende Synapsen sorgen für Hyperpolarisaon am Folgendendrit und damit zur
Hinderung eines Impulses
Ausscheidungsorgane
-ausscheiden von unerwünschten/unbrauchbaren Stoffwechselprodukten und jenen die das GGW des Stoffwechsels stören
Druck, Vibration, Berührung
Erregende und hemmende Synapse
Aktivierende Neurotransmitter: Acetylcholin und Glutamat
Hemmende Neurotansmitter: GABA und Glycin
Konzentrationsgradient (chemische Treibkraft)
Potentialdifferenz (elektrische Treibkraft)
Ionenpumpe
- Beispiel: Acetylcholinrezeptor
- Ionenkanäle (katioenkanäle) = Ca, K, Ca
- Bindung eines Neurotransmitters führt zur Öffnung/schließung des Kanals
siehe lernzettel
Primäre Sinneszellen haben ein Axon und können ein AP weitergeben BSP Insektenmechanorezeptor
Sekundäre Sinnenszellen nicht BSP Haarzelle bei Wirbeltier
Rhodopsin = aus Opsin und anregbarem Farbstoff = 11-cis-Retinal
Aus 2 schweren Ketten, die eine Alpha-Helix bilden, 2 Köpfe und 4 leichte Ketten
- Testosteron und Östrogene = Steroidhormone
- TSH = Pepd- oder Proteohormon
- Adrenalin = Derivate von Aminosäuren
- Juvenilhormon = Sesquiterpene
- Prostaglandine = Eicosanoide
- G-protein gekoppelte Rezeptoren
- Ionen-Kanal gekoppelte Rezeptoren
- Enzym-gekoppelte Rezeptoren
- Aktivierbar, geschlossen = Ruhezustand
- Offen, aktiviert = Depolarisation
- Inaktiv, refraktär
Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Histamin
Calcium-Anstieg an Präsynapse ist notwendig zur Fusion der Vesikel mit ZM und zur
Freisetzung der synaptischen Vesikel mit den Neurotransmittern
- Bei elektrischen Synapsen
- In ZM 2er benachbarter Zellen und bilden gap-junctions zwischen Zellen
- Porenbildender Komplex
Natrium-Kalium-ATPase Also bei der NA/K-Pumpe
- Membranständige Rezeptoren und intrazelluläre Rezeptoren
- Intrazellulärer = innerhalb der Zelle
- Membranständige = an Zellmembran lokalisiert
Flitration
Exkretion
Steuerung von Erfolgsorganen (Muskeln, Drüsen)
Aufnahme von Infos (sensorischer Eingang)
Integration (Multisensorische Integration -> Lernen, Bewerten, Erinnern)
Langzeitgedächtsniss
Kurzzeitgedächtniss
