Effizienz ist das Ergebnis ökonomischer Optimierung, Effektivität beschreibt den Grad der Zielerreichung.
Wenn der Teepreis oberhalb der variablen Durchschnittskosten liegt, da dann zumindest ein Teil der Fixkosten gedeckt wird.
Der maximale Preis, den ein Konsument für den Erwerb eines Guts zu zahlen bereit wäre.
Diesel und Benzin.
Inferiore Güter.
Als eine Modellannahme.
Weil die Nachfrager (Fahrer) eine besondere Kenntnis über ihr Unfallrisiko haben, die den Anbietern (Versicherungen) fehlt.
Nachfrager.
Die finanziellen Möglichkeiten eines Konsumenten, d.h. welche Kombinationen von Gütern er sich leisten kann, ohne sein Budget zu überschreiten.
Eine Parallelverschiebung der Budgetgeraden nach außen.
Die Nachfrager können nicht alle gewünschten Güter kaufen, und die Preise werden tendenziell steigen.
Die Differenz zwischen dem Marktpreis und den Produktionskosten eines Gutes.
Die weniger informierte Seite (z.B. Versicherung) zieht aus beobachtbaren Informationen Rückschlüsse über das individuelle Risiko.
Wann wird produziert?
Ein Versicherungsnehmer reduziert Investitionen in Brandschutzmaßnahmen, nachdem eine Brandschutzversicherung abgeschlossen wurde.
Von der produzierten Menge.
Um ihren Gewinn zu maximieren.
Einen Rückgang.
Es werden nur Uhren schlechtester Qualität gehandelt.
Von den privaten Haushalten.
Die produzierte Gütermenge in Abhängigkeit von Kapital und Arbeit.
Die zusätzliche Ernte mit jedem weiteren Arbeiter wird geringer.
Sie erleichtert die Analyse, indem sie ermöglicht, die Wirkung einer einzelnen Variablen zu isolieren, während alle anderen Faktoren konstant gehalten werden.
Eine Erhöhung des Inputs an Produktionsfaktoren führt zu einer mehr als proportionalen Erhöhung der Produktion.
Die Marktteilnehmer sind Preisnehmer.
Im Haushaltsoptimum steigt die Nachfrage nach ihnen mit steigendem Einkommen.
Arbeit, Boden, Kapital.
Ein Monopol führt zu einer geringeren gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrt.
Kosten, die unabhängig davon anfallen, ob produziert wird oder nicht.
Sie kann zu einem höheren Kapitalanteil führen.
Die Output-Änderung bei gleichzeitiger Änderung aller Inputfaktoren.
Das Verhältnis zwischen Patient (Prinzipal) und Arzt (Agent).
Sie ist aus dem Gütermarkt abgeleitet.
Ein Angebotsüberhang.
Die informierte Seite sendet glaubwürdige Signale über die Qualität ihrer Produkte oder ihr Risiko.
Die Anbieter können ihre Güter nicht verkaufen und senken die Preise.
Die Kosten pro produzierte Einheit.
Der Arzneimittelmarkt.
Wenn Gut A besser als Gut B ist und Gut B besser als Gut C, dann ist Gut A auch besser als Gut C.
Es kann mehr als bisher von den meisten Gütern nachgefragt werden.
Dort, wo die Grenzkostenkurve die Kurve der Durchschnittskosten in ihrem Minimum schneidet.
Sie verläuft von links oben nach rechts unten, da hohe Preise mit einer geringeren Nachfragemenge und niedere Preise mit einer großen Nachfrage einhergehen.
Eine Umverteilung von Produzenten zu Konsumenten und ein gesamtgesellschaftlicher Wohlfahrtsverlust.
Es geht darum, mit einem gegebenen Mitteleinsatz ein maximales Ergebnis zu erreichen.
Heterogene Güter.
Einen waagerechten Verlauf.
Wenn eine Erhöhung des Inputs zu einer geringeren Output-Erhöhung führt.
Variablen, die durch äußere Ursachen entstehen und von außen in das Modell wirken, ohne aus dem Modell heraus erklärt zu werden.
Die Versuchung, sich unangemessen bzw. unmoralisch zu verhalten, nachdem ein Vertrag abgeschlossen wurde.
Vor Vertragsabschluss, aufgrund von Informationsasymmetrie.
Die durchschnittlichen Produktionskosten ohne Fixkosten.
Er verhält sich uneingeschränkt rational.
Die Steigung der Budgetgeraden entspricht genau der Steigung der Indifferenzkurve.
Den zusätzlichen Nutzen aus einer weiteren Einheit eines Gutes.
Eine Reduzierung der nachgefragten und angebotenen Menge an Arbeit.
Die Menge, die bei einem Preis von null Euro nachgefragt wird.
Die Durchschnittskosten bleiben konstant.
Eine Güterkombination, die einem Haushalt den gleichen Nutzen stiftet und wo Güterkombinationen folglich als gleichwertig beurteilt werden.
Von den Produzenten (Unternehmen).
Der Gebrauchtwagenmarkt.
Ein Nachfrageüberhang.
Von den Preiselastizitäten von Angebot und Nachfrage.
Er reagiert immer gegensätzlich zur Preisentwicklung: Steigt der Preis für ein Gut, sinkt die Nachfrage für das Gut und es werden relativ billiger gewordene Güter nachgefragt.
Die Angebotskurve verschiebt sich um die Steuerhöhe nach oben.
Es bestehen keine Beschränkungen für den Marktzutritt.
Güter, die sich gegenseitig ergänzen.
Das Verhalten einzelner Akteure wie Haushalte und Unternehmen.
Mit minimalem Mitteleinsatz ein bestimmtes Ergebnis erreichen.
Wenn die Angebotsmenge exakt der Nachfragemenge entspricht.
Garantien für Produkte.
Ein Markt, in dem es nur einen Anbieter gibt.
Solange der Grenzerlös der Arbeit über dem Lohnsatz liegt.
Dem Verlauf der Grenzkosten.
Wenn der Agent eigene Ziele verfolgt und seine Handlungen vom Prinzipal nicht beobachtet werden können.
Wie hoch der zusätzliche Erlös einer weiteren Einheit Arbeit ist.
Der gesamte Nutzen, der sich auf alle konsumierten Güter bezieht.
Der Anstieg der Gesamtkosten bei Ausdehnung der Produktionsmenge um eine Einheit.
Die gesamte Produktion geteilt durch die Anzahl der Arbeiter.
Ihre Ausprägung wird durch Modellprozesse und unabhängige Variablen beeinflusst.
Ein Rückgang der Renten von Konsumenten und Produzenten, ein Gewinn für den Staat und ein Wohlfahrtsverlust.
Die zusätzliche Ernte durch eine weitere Arbeitseinheit.
Pareto-Effizienz ist dann erreicht, wenn im Markt keiner bessergestellt werden kann, ohne dass eine andere Person schlechter gestellt werden würde.
Eine Leistung, die ohne aktuelle Gegenleistung bezogen wird.
Eine Erhöhung des Preises eines Gutes führt zu einer Erhöhung der nachgefragten Menge, weil der Einkommenseffekt stärker ist als der Substitutionseffekt.
Sie nutzt grundlegende Erkenntnisse der Psychologie zur Erklärung von Entscheidungsfindungen.
Schlechte Risiken werden von dem Vertrag angezogen.
Ein Patient nimmt Behandlungen in Anspruch, die er als Selbstzahler nicht wählen würde.
Eine Situation, in der eine Partei über mehr oder bessere Informationen verfügt als die andere Partei.
Die möglichen Kombinationen der Produktionsfaktoren (Input), durch die eine bestimmte Gütermenge (gleicher Output) erzeugt wird.
Es ist Pareto-effizient und maximiert die Summe aus Konsumenten- und Produzentenrente.
Als die Fläche, die unter der Nachfragekurve und über dem Gleichgewichtspreis liegt.
Eine Änderung der Präferenzen.
Ein Nachfrageüberhang auf einem spezifischen Arbeitsmarkt.
Eine Umverteilung von Konsumenten zu Produzenten und ein Nettowohlfahrtsverlust.
Sie dreht sich nach außen, weg von der Achse des günstiger gewordenen Gutes.
Er legt den Preis fest, indem er die Preis-Absatz-Funktion nutzt.
Die Haushalte wissen stets, ob sie ein Gut einem anderen bevorzugen oder ob sie zwischen diesen Gütern indifferent sind.
Das Austauschverhältnis zwischen zwei Gütern, bei dem der Nutzen konstant bleibt.
Selbstbeteiligungen.
Sie kann die Monopollösung der Wettbewerbslösung annähern und die Wohlfahrt steigern.
